Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie einen Wasserzähler kaufen möchten, dann ist zunächst eine genaue Kategorisierung der Bauart des Modells notwendig. Im Wasserzähler-Vergleich wird deutlich, dass verschiedenste Baueigenschaften darüber bestimmen, für welche Art von Nutzung die Wasseruhr geeignet ist. Diese Eigenschaften sagen jedoch nicht zwingend etwas darüber aus, ob der Wasserzähler im Vergleich besser oder schlechter ist. Gemessen wird üblicherweise per Flügelradzähler. Achten Sie bei der Dimensionierung darauf, dass Sie keinen zu großen Wasserzähler einbauen. Dieser kann Messwerte nur ungenau wiedergeben. Wenn Ihr Wasser sehr kalklastig ist, sollten Sie einen Trockenläufer aus der Vergleichstabelle wählen, da dieser das Zählwerk vor Ablagerungen schützt.
  • Die Messwerte werden auf dem Zählwerk per Ziffernrollen angezeigt. Wie Wasserzähler-Tests im Internet ergeben haben, sind mindestens achtstellige Wertangaben üblich. Einige Modelle verfügen auch über neun Stellen, wobei ein zusätzliches Drehrad eine präzisere Angabe erlaubt. Ist der Wasserzähler geeicht, so ist die Eichung ebenfalls als Kennzeichnung auf der Anzeige abgebildet. Die Wasseruhren im Vergleich sind Aufputzwasserzähler, das heißt, sie werden nicht verdeckt montiert. Unterputz-Wasserzähler sind nach der Montage nur noch schwer zugänglich. Wenn Sie sich nicht sicher sind, in welcher Ausrichtung (horizontal oder vertikal) Sie den Wasserzähler einbauen wollen, wählen Sie ein Modell mit drehbarem Zählwerk.
  • Auch die besten Wasserzähler sind nicht gefeit vor Umwelteinflüssen. Besonders im Winter kann das Zählwerk einfrieren und somit beschädigt werden. In diesem Fall müssen Sie den Wasserzähler austauschen. Eine Reparatur ist meist nicht mehr möglich. Wenn Sie beispielsweise den Wasserzähler im Garten einsetzen wollen, entscheiden Sie sich für eine Wasseruhr, die frostsicher ist.

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