Das Wichtigste in Kürze
  • Leuchtschnuller sind eine überaus praktische Erfindung: Der phosphoreszierende Kunststoff speichert das Licht und gibt es in der Dunkelheit ab, sodass Eltern und Kind den Schnuller nachts leichter wiederfinden können.

Leuchtschnuller im Test

1. Was sind die Vorteile eines Leuchtschnullers?

Das Saugbedürfnis ist angeboren. Daher wundert es nicht, dass viele Babys und Kleinkinder es lieben, mit einem Schnuller im Mund einzuschlafen. Durch das Saugen fühlen sie sich geborgen und können sich schneller beruhigen.

Das Problem ist aber, dass der Schnuller während des Schlafens immer wieder aus dem Mund rutscht. Wenn das Baby nun anfängt sich zu beschweren, Sie aber das Licht im Zimmer nicht einschalten wollen, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als das gesamte Bettchen und den Fußboden davor nach dem Schnuller abzutasten. Das ist einerseits lästig für Sie, andererseits könnte das Baby während Ihrer Suchaktion richtig wach werden.

Die Lösung: ein Leuchtschnuller. Er besteht zum Teil aus phosphoreszierendem Kunststoff, der das Licht – zum Beispiel von der Sonne oder von einer anderen Lichtquelle – speichert und in der Dunkelheit abgibt. Was man auf den ersten Blick als Spielerei abtun könnte, erweist sich im Familienalltag als wahrer Segen. Im dunklen Zimmer finden Sie den leuchtenden Schnuller schnell wieder, bevor sich das Baby in Rage geschrien hat. Wenn das Kind etwas älter ist, kann es sich seinen Leucht-Nuckel alleine wiederholen.

2. Leuchtschnuller-Tests im Internet: Sind leuchtende Schnuller sicher?

Eltern, die einen Leuchtschnuller kaufen wollen, stellen sich häufig die Frage, ob ein leuchtender Schnuller schädlich ist. Schließlich besteht ein Teil des Schnullers aus phosphoreszierendem Material, das sich in direkter Nähe zum Mund befindet. Diese sogenannten Nachtleuchtfarben gelten jedoch als ungiftig.

Grundsätzlich unterliegen Babyprodukte wie Babyflaschen, Baby-Shampoos oder Babynahrung regelmäßigen Qualitäts-Tests: Leuchtschnuller gehören natürlich ebenso dazu. Beim Kauf eines Leuchtschnullers sollten Sie darauf achten, dass er keine schädlichen Weichmacher wie BPA enthält. Avent, NUK, MAM: Leuchtschnuller dieser Hersteller sind in der Regel schon auf der Verpackung deutlich als BPA-frei ausgewiesen.

Schnuller – leuchtend oder nicht – werden außerdem auf ihre Reiß- und Bissfestigkeit geprüft. Hier haben sich Latex-Schnuller als besonders robust und beißfest erwiesen. Sie sind daher gut geeignet, wenn das Baby Zähne bekommt und viel auf dem Schnuller herumbeißt oder mit den Zähnen daran zieht.

Tipp: Überprüfen Sie den Sauger und das Schnullerschild regelmäßig auf Beschädigungen wie Kratzer und Risse. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ihr Kind Teile des Gummis verschluckt.

3. Worauf sollten Sie beim Leuchtschnuller-Kauf achten?

Wie gut Sie den Leuchtschnuller nachts wiederfinden, hängt unter anderem davon ab, wie groß die phosphoreszierende Fläche ist. Denn nur ein Teil des Schnullers leuchtet im Dunkeln. Wenn Sie einen Schnuller mit möglichst großer Leuchtfläche kaufen wollen, wählen Sie einen Nuckel, dessen Griffknopf leuchtet.

Abgesehen von den leuchtenden Details ist auch die Form des Saugers entscheidend. Symmetrische und kirschkernförmige Sauger haben den Vorteil, dass sie immer passend im Mund liegen. Kiefergerechte Schnuller sind hingegen besonders an den Gaumen des Kindes angepasst und lassen mehr Platz für die Zunge.

Sehr wichtig ist auch die Belüftung im Schnullerschild. Unser Leuchtschnuller-Vergleich zeigt, dass die Belüftungslöcher sehr unterschiedlich ausfallen. Die besten Leuchtschnuller in Sachen Hautfreundlichkeit sind diejenigen Produkte mit besonders großen bzw. vielen Belüftungsschlitzen oder -löchern. Leuchtschnuller-Tests im Internet zeigen, dass dadurch die empfindliche Haut des Babys vor Irritationen durch sich ansammelnden Speichel besonders gut geschützt wird.

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Leuchtschnuller Tests: