Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten faltbaren Dachboxen bieten 500 Liter und mehr Stauraum – genug, um mehrere Koffer unterzubringen. Für Ski sind faltbare Dachboxen aber auch in dieser Größe zu kurz. Wer weniger Platz benötigt, findet in unserem Faltbare-Dachboxen-Vergleich aber auch kleinere faltbare Mini-Dachboxen wie die Thule-Dachtasche oder die Sailnovo Dachtasche. Deren Vorteil: Sie sind flacher, bieten weniger Windwiderstand und erzeugen daher auch weniger Lärm im Fahrtwind.

1. Wie werden faltbare Dachboxen installiert?

Alle Dachtaschen lassen sich auf herkömmlichen Dachträgern anbringen. Manche können auch an der Reling verankert werden. Ihr Auto besitzt beides nicht? Auch dann können Sie eine faltbare Dachbox kaufen, denn manche kommen ohne aus. Die Gurte werden durch die Fahrgastzelle geführt und geschlossen. Auch Türhaken sind eine Installationsvariante. Sie werden unter der Türdichtung eingehakt.

2. Wie schnell darf ich mit einer Dachtasche fahren?

Faltbare und auch alle anderen Dachboxen sind nicht für hohe Geschwindigkeiten gemacht. Einerseits erhöht sich der Lärmpegel erheblich, andererseits steigert sich der Verbrauch durch den Windwiderstand. Gesetzlich festgelegte Höchstgeschwindigkeiten gibt es nicht. Durch Erfahrungen ihren eigenen Tests von faltbaren Dachboxen empfehlen Autoverbände und Hersteller höchstens 130 km/h zu fahren.

3. Wie sicher sind meine Sachen in einer Faltdachbox?

Wertgegenstände sollten Sie nicht über längere Zeit unbeaufsichtigt darin lassen. Die Materialien – meist Kunststoffe – lassen sich recht leicht mit einem Messer aufschneiden. Zumindest bieten einige Dachbox-Taschen die Möglichkeit, sie abzuschließen, etwa die Handiholdall-XL-Dachtasche oder die Thule-Dachbox-Tasche Ranger.

Faltbare Dachbox Test