Polaroid-Sonnenbrillen gibt es in der klassischen Variante, die hier und da auch an Ray-Ban-Sonnenbrillen erinnert: Ein Metall- oder Kunststoffrahmen hält die thermogeformten Kunststoffgläser in der Fassung. Das Sichtfeld variiert je nach Form der Brillengläser. Rechteckige Brillengläser, die einer runden Gesichtsform besonders schmeicheln, sorgen für ein großes Sichtfeld. Runde und ovale Brillengläser, die einem markanten Gesicht gut stehen, haben ein eher kleineres Sichtfeld. Je nach Konstruktionsart hat der Hersteller die Sonnenbrillen mit oder ohne Nasenpolster konstruiert.
In diversen Polaroid-Sonnenbrillen-Tests im Internet wird häufig explizit nach Polaroid-Sonnenbrillen gesucht, die keine Nasenpolster haben. Der Grund lässt sich in der kurzen Liste der Nachteile von Polaroid-Sonnenbrillen nachlesen: Nasenpolster verheddern sich schnell in den Haaren, wenn Sie die Sonnenbrille als Haarreif nutzen.
Welche Sonnenbrille würdet ihr zum Radfahren empfehlen?
Hallo Frau Nelke,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Polaroid-Sonnenbrillen-Vergleich.
Wir empfehlen Ihnen, zum Radfahren eine Sport-Sonnenbrille zu tragen. Werden Sie bei Polaroid nicht fündig, empfehlen wir Ihnen diesen Vergleich der Fahrradbrillen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Kategorie 3 heißt, dass ich die Sonnenbrille am Strand tragen kann?
Hallo Frau Ponkratz,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Polaroid-Sonnenbrillen-Vergleich.
Gläser der Kategorie 3 absorbieren bis zu 92 Prozent der Strahlen und schützen Ihre Augen wirksam vor Sonnenstrahlen. Sowohl am Strand als auch zu einer Bergtour ist diese Tönungskategorie ratsam.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team