Das Wichtigste in Kürze
  • Wer ein UV-Shirt für Kinder kaufen möchte, der muss natürlich zunächst auf den UV-Schutzfaktor (Ultraviolet Protection Factor, kurz: UPF) achten. Dieser ist vergleichbar mit dem LSF bei Sonnencreme. Wer empfindlichere Haut hat, braucht mehr Schutz. Doch Vorsicht ist geboten: In Tests mit UV-Shirts für Kinder und anderer UV-Schutzkleidung (z. B. von Ökotest oder Wiso) wird schon seit Jahren immer wieder bemängelt, dass der Schutzfaktor nicht ausreichend ermittelt wird. Nach europäischen und australisch-neuseeländischen Standards wird nur die Neuware im trockenen Zustand auf ihren UV-Schutz getestet. Durch Nässe, reibenden Sand oder die Nutzung von Sonnencreme an den nicht geschützten Stellen der Haut kann der UV-Schutz allerdings mit der Zeit verloren gehen, ebenso beim Waschen in der Waschmaschine. Wir empfehlen, auf Nummer sicher zu gehen und Produkte zu kaufen, die sich an höhere Standards wie den UV-Standard 801 halten.
  • Das Gleiche gilt für die verwendeten Materialien. Gerade für kleine Kinder, die noch vieles in den Mund nehmen, empfehlen wir Kinder-UV-Schutz-Shirts, die nach Oeko-Tex Standard 100 garantiert schadstofffrei sind.
    Die besten UV-Shirts für Kinder kommen also ohne Schadstoffe aus und bieten einen garantiert hohen UPF. Doch auch die Form des UV-T-Shirts für Kinder wirkt sich auf den Schutz aus. Kurzarm-Kinder-UV-Shirts sind der weit verbreitete Klassiker, da sie nicht zu warm sind und die Schultern mit geschützt werden. Manche Modelle haben einen hohen Kragen, der zusätzlich den Nacken schützt. Im Kinder-UV-Shirt-Vergleich wird klar, dass Langarm-Kinder-UV-Shirts einen besonderen Schutz bieten. Mit einem hohen Kragen und langen Ärmeln ist der Oberkörper optimal geschützt.
  • Sie möchten gemeinsam in den Urlaub fahren und UV-Shirts für die ganze Familie kaufen? Hier geht es zu unserem UV-Shirt-Vergleich für Erwachsene.

UV-Shirt-Kinder Test