
Samuel Beckett Molloy Roman mit Vorwort von Colm Toibín
Produktbeschreibung
Molloy ist der erste Band der Trilogie von Samuel Beckett, der in klarem Berichtsstil die Grenzgänge eines kranken, gebrechlichen Mannes schildert. Der bedrückte Protagonist Molloy erinnert sich an eine lange Radtour auf der Suche nach seiner Mutter, beschreibt seltsame Begebenheiten wie Stones zu kauen, macht heikle Begegnungen durch und berichtet von einer Hundebeschädigung aus eigener Perspektive. Parallel dazu verfolgt Moran, ein Privatermittler, Molloy und dessen Umfeld, doch Morans Erzählung verschmilzt allmählich mit Molloys eigener Sicht der Dinge – eine Wirkung, die Beckett in dieser Spätphase des Nachkriegswerkszyklusses intensiv erforscht. Der Roman steht am Anfang von Beckett’s weithin als Klassiker geltender späterer Prosaphase, oft im Kontext der sogenannten “Schreibsinne”-Phase der späten 1940er Jahre, zu der zwei weitere Bände gehören: Malone Dies und The Unnamable. Das Werk erscheint in einer Ausgabe mit einem Vorwort von Colm Toibín und bietet einen zentralen Zugang zu Beckett’s minimalistischer Sprache, düsterem Humor und der stoischen Beschäftigung mit Identität, Zeit und Sinn.
| Autor | Samuel Beckett |
| Titel | Molloy |
| Untertitel | Roman mit Vorwort von Colm Toibín |
| Originalsprache | Französisch/Englisch (Übersetzung) |
| Gattung | Roman |
| Veröffentlichungsjahr | 1940er Jahre (Beckett-Schaffensphase) |
| Vorwort | Colm Toibín |
| Ausgabe | Neuauflage mit Foreword |
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