Video Converter Test 2016

Die 7 besten Videoumwandler im Vergleich.

AbbildungTestsiegerWondershare Video Converter UltimateAVS Video ConverterPreis-Leistungs-Siegermovavi Video ConverterXilisoft Video Converter UltimateAny Video Converter UltimateAimersoft Video ConverterPrism Video Converter Plus
AnbieterWondershare Video Converter UltimateAVS Video Convertermovavi Video ConverterXilisoft Video Converter UltimateAny Video Converter UltimateAimersoft Video ConverterPrism Video Converter Plus
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,3sehr gut
08/2016
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Bewertung1,4sehr gut
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10/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,3gut
08/2016
Preis 47,41 € 39,00 €119,00 € 27,31 € 29,95 €44,95 € 46,09 € ca. 34,53 €ca. 22,50 €
24,99 $
kostenlose Testversion?Meist wird in den konvertierten Videos ein Wasserzeichen oder ein Hinweis-Text eingeblendet, das in der Regel als sehr störend empfunden wird und Teile des Bildes verdecken kann.
BetriebssystemeDer erforderliche Arbeits- und Festplattenspeicher hängt von der Windows-Version (XP, Vista, 7, 8, 10) oder der Mac OS X-Nummer (10.7, 10.8 etc.) ab.kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple
Geschwindigkeit
Format-Auswahl
Eingabe | AusgabeEingabe | AusgabeEingabe | AusgabeEingabe | AusgabeEingabe | AusgabeEingabe | AusgabeEingabe | Ausgabe
MP4 / 3GPVideos von und für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets, iPods etc. | | | | | | |
AVIDivX, Xvid, H.264, MJPEG, MPEG-4 (u.a.) | | | | | | |
WMV / ASFWindows Media Formate | | | | | | |
DVD / MPEGMPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, VOB | | | | | | |
QuickTime (MOV) | | | | | | |
Adobe Flash (FLV / SWF) | | | | | | |
GIFKompression von vielen Einzelbildern | | | | | | |
AMV / MTVDas Format findet vor allem bei Geräten aus dem asiatischen Raum Verwendung. | | | | | | |
HD-Videos umwandelnZ.B. die Umwandlung von AVCHD- oder HDV-Dateien von Camcordern in die oben genannten Formate.JaJaJaJaJaJaJa
SchneidenJaJaJaJaJaJaNein
SkalierenJaJaJaJaJaJaNein
Audio-AnpassungenJaJaJaJaJaJaNein
Farb-AnpassungenJaJaJaJaNeinJaNein
Blu-ray- | DVD-Brenner | | | | | | |
Vor- und Nachteile
  • einfache Bedienung
  • 2D-Videos in 3D-Videos umwandeln
  • mit YouTube-Downloader
  • direkte Anbindung an soziale Netzwerke + YouTube
  • kabellose Übertragung von Endgeräten via Wi-Fi möglich
  • einfache Bedienung
  • übersichtliche Benutzer-Oberfläche
  • Unterstützung aller Formate, regelmäßige Updates
  • Online-Anleitungen + Tutorials
  • umfangreiche Audio- und Video-Effekte
  • einfache Bedienung
  • übersichtliche Benutzer-Oberfläche
  • direkte Anbindung an soziale Netzwerke + YouTube
  • Online-Anleitungen + Tutorials
  • übersichtliche Benutzer-Oberfläche
  • 2D-Videos in 3D-Videos umwandeln
  • wenig freier Arbeits- und Festplattenspeicher notwendig
  • Online-Anleitungen + Tutorials
  • Bedienung erfordert Übung
  • übersichtliche Benutzer-Oberfläche
  • mit YouTube-Downloader
  • Mitschneiden von Streams
  • Bedienung erfordert Übung
  • Abstürze möglich
  • einfache Bedienung
  • übersichtliche Benutzer-Oberfläche
  • mit YouTube-Downloader
  • Online-Anleitungen + Tutorials
  • keine deutsche Unterstützung
  • einfache Bedienung
  • Stapelverarbeitung: mehrere Dateien gleichzeitig konvertieren
  • keine Bearbeitungs-möglichkeiten für Bild + Ton
  • Probleme mit kopier-geschützten Dateien
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Bitte konvertieren Sie! Die besten Video Converter im Test

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Video Converter ist ein Software-Programm, mit dem Sie Video-Dateien in (fast) jedes Video-Format umwandeln können. Dadurch lässt sich ein Video auf fast jedes Gerät übertragen, speichern und abspielen. Für Einsteiger und Laien bieten die meisten Anbieter umfangreiche Online-Anleitungen und Tutorials, sodass nichts schief gehen kann.
  • Große Videodateien können mit einem Video Converter komprimiert werden – so schaffen Sie Platz auf Ihrer Festplatte oder dem Endgerät. Mit vielen Programmen aus unserem Video Converter Test können Sie zudem DVDs und Blu-rays übertragen und brennen, 2D-Videos in 3D-Videos umwandeln und YouTube-Videos und Clips anderer Portale direkt downloaden.
  • Außerdem können die meisten Video Converter als Ersatz für ein Videobearbeitungsprogramm dienen, auch wenn die Funktionen und Möglichkeiten, was Umfang und Qualität anbelangt, nicht mit professioneller Schnitt- und Videobearbeitungssoftware mithalten können. Für das Schneiden (z.B. Entfernen von Werbeblöcken), Skalieren, Stabilisieren und Co. liefern die Video Converter aber eine gute All-in-One Lösung für die private digitale Videothek.

Video Converter Test

Wer oft mit selbst gedrehten Videos von der Action-Cam oder anderen Camcordern hantiert, kennt das Problem nur zu gut: Man möchte das Video vom PC auf einen Stick laden und anschließend den Freunden und der Familie über den Flachbildfernseher präsentieren – stattdessen bleibt der Bildschirm schwarz. Das Gerät kann das Video-Format nicht erkennen.

Fast jedes Gerät, das Videos abspielen kann, kann andere Formate lesen und wiedergeben. Deshalb ist es häufig unabdingbar, eine Videodatei vor der Präsentation in ein passendes Format umzuwandeln, um die Video-Inhalte auf dem Gerät Ihrer Wahl für alle sichtbar zu machen. Je nachdem, welche Qualität und Dateigröße Sie wünschen, kann das eine Format mehr Sinn als das andere machen. Damit Ihnen die Entscheidung zwischen AVI, WMV, MP4 und Co. nicht so schwer fällt und Sie den besten Video Converter für Ihre Bedürfnisse finden, haben wir neben dem Video Converter Test eine Kaufberatung und viele Informationen rund um die Video-Konvertierung und -Kompression zusammengestellt.

1. Was ist ein Video Converter?

DVD Video Converter

Mit einem Video oder Movie Converter können auch Blu-rays und DVDs digitalisert und gebrannt werden.

Converter (in Deutschland häufig auch Konverter) sind Computer-Programme, die eine Video-Datei in ein anderes Video-Format konvertieren, also umwandeln. Der Vorgang geschieht denkbar einfach: Sie suchen sich die ursprüngliche Datei aus, laden Sie in das Programm, suchen sich das passende Datei-Format aus und der Video Format-Umwandler erledigt automatisch den Rest.

Am Ende haben Sie eine neue Datei in einem neuen Format vorliegen. Liegt ein Video beispielsweise als AVI-Datei vor (zu erkennen an der Endung .avi), können Sie das Filmchen also zum Beispiel in eine MP4-Datei umwandeln, um es auf Ihrem iPhone zu speichern und abzuspielen.

Mithilfe einer Converter-Software kann ein Video nicht nur auf so ziemlich jedem Endgerät wiedergegeben werden, die Datei kann außerdem in ihrer Größe komprimiert werden. Dadurch schaffen Sie Platz auf Ihrer Festplatte und belasten die Speicher-Kapazität Ihres Endgerätes unter Umständen weniger. Aber nicht jedes Format gewährleistet eine verlustfreie Komprimierung, weshalb etwas Hintergrundwissen zu den verschiedenen Videoformaten von Vorteil ist.

Die Vor- und Nachteile einer Video Converter Software im Überblick:

  • Videos in das Format der Wahl umwandeln
  • Wiedergabe auf fast jedem Gerät gewährleisten
  • Dateigrößen komprimieren und (Festplatten-) Speicher schonen
  • DVDs und Blu-rays digitalisieren
  • Videos für Online-Video-Platformen und Web-Streaming kompatibel machen
  • Bearbeiten der Videos (z.B. Schneiden, Drehen, Stabilisieren, Farbanspassungen, Untertitel + Wasserzeichen einfügen etc.)
  • kann Festplattenspeicher und Rechenleistung des Computers beeinträchtigen

Ein Videoformat wird technisch auch als Container-Format bezeichnet und stellt eine Art von Datei-Format zum Speichern und Komprimieren von digitalen Video-Daten auf einem Computer dar. In diesem Container-Paket finden neben dem Bild auch Audio-Spuren oder andere Inhalte (wie etwa Untertitel) Platz.

Die beliebtesten und gängigsten Videoformate sind:

  • AVI
  • FLV
  • WMV
  • MOV
  • MP4
  • MPEG

2. Video-Formate im Vergleich

Video Converter Programm

Erst die Arbeit, dann das Konvertieren: Die Wahl des richtigen Formates hängt mit der Qualität, Speichergröße und Kompatibilität zusammen.

So vielfältig wie die Endgeräte auf dem Markt, sind auch die Arten und Typen von Videos, die auf den Geräten abspielbar sind. Gerade wer Smartphones, MP3-Player und Co. von unterschiedlichen Herstellern und Marken nutzt, wird das Problem kennen: Die gespeicherten oder aufgenommenen Videos lassen sich auf einem anderen Gerät nicht abspielen. Ein Samsung Smartphone kann Probleme haben, ein iPhone-Video abzuspielen und umgekehrt.

Bei einem Video-Format handelt es sich streng genommen um ein so genanntes Container-Format. Diese Datei-Art bündelt verschiedene Inhalte, die für die Wiedergabe und Bearbeitung des Videos von Bedeutung sind. Neben den Bild- und Tonspuren beinhaltet das Container-Format außerdem Informationen wie Untertitel, Timecodes, Menüs, Kapitel usw.

Ton und Bild können mithilfe unterschiedlicher Codecs komprimiert werden. Durch spezielle Algorithmen werden die Daten der digitalen Dateien so komprimiert, dass sie problemlos auf einer Disc (z.B. DVD- und Blu-rays), der Festplatte oder anderen Speichermöglichkeiten (USB-Sticks, Smartphones) Platz finden, ohne dass darunter die Qualität leidet.

Die Auswahl an Video-Datei-Formaten ist nicht nur aufgrund unterschiedlicher technischer Aspekte (Bildqualität, Dateigröße etc.) so groß, sondern auch, weil die vielen verschiedenen Hersteller von Computersystemen, Video-Technik und Endgeräten am liebsten ihr eigenes Container-Format durchsetzen wollen.

Manchmal bekommt man ein Video zugesendet oder findet auf dem Rechner einen Clip mit einer unbekannten Datei-Endung. Ob .avi, .wmv oder .mov – die Welt der Videoformate kann manchmal sehr verwirrend sein. Damit Sie genau wissen, welche Formate der beste Video Converter für Ihre Bedürfnisse umwandeln können sollte, gibt die folgende Tabelle einen Überblick über die gängigsten Video-Formate.

Format Erläuterung
AVI Ein sehr weit verbreitetes und auf so gut wie jedem Endgerät abspielbares Video-Format lautet AVI, was für Audio Video Interleave steht. Was von Microsoft als Antwort auf Apples QuickTime-Format (MOV) entwickelt wurde, stellt den Video-Standard der Windows-Betriebssysteme und mobilen Endgeräten mit Windows-Software dar.

Die meisten Videos, die durch Video Format Converter umgewandelt werden, liegen im AVI-Format vor (Endung: .avi), hauptsächlich um Videos von Windows-PCs zu MP4-Dateien für die Wiedergabe auf Apple-Geräten kompatibel zu machen. Eine AVI-Datei arbeitet in der Regel mit DivX- und Xvid-Codecs.

Sehr viele Endgeräte und Player (auch DVD-Player) kommen mit dem AVI-Format zurecht. Im Gegensatz zu vielen anderen Video-Formaten handelt es sich bei AVI um ein einfaches Containerformat, das vergleichsweise wenig Inhalte aufnehmen kann. Auf Kapitel, Menüvorlagen oder Untertitel müssen Sie hier verzichten.

WMV / ASF Eine der geläufigsten Videoformate stellen WMV-Dateien dar. Es handelt sich dabei um Video- oder Audiodateien im Windows Media Format. Bei diesem Format handelt es sich eigentlich um einen Codec, der MPEG-4 (bzw. MP4) sehr ähnlich ist, nur aus dem Hause Microsoft kommt.

Das Format heißt ASF (Advanced System Formation) und ist der Nachfolger von AVI. Besonders für Streams und Uploads wird der Internet-affine Dateistandard gerne genutzt. Allerdings unterstützen nicht alle Geräte und Player den Datei-Standard mit den Endungen .wmv und .asf, bei dem sowohl eine hohe Kompression als auch eine sehr gute Qualität möglich sind.

MPEG Eines der am weitesten verbreiteten und ältesten Video-Formate ist die MPEG-Datei, benannt nach der Motion Picture Expert Group, einer Technik-Expertenkommission, die in den 1980er Jahren nach einer Art der Video-Kompression gesucht hat. Das MPEG-1 Format stellt die einfachste Art der Datenspeicherung dar, die hauptsächlich auf CDs und CD-Roms Platz findet. Zwar kann fast jedes Gerät MPEG-1-Dateien (mit den Endungen .mpg oder .mpeg) abspielen, das Datei-Format ist aufgrund großen Speicherbedarfs bei mittelmäßiger Bildqualität eher ein Auslaufmodell.

Das Nachfolger-Format MPEG-2 stellt den Datei-Standard des digitalen Fernsehens (DVB-T, Kabel- und Satellitenfernsehen) und von DVDs dar. Dieser Standard mit dem Codec H.262 hört in der Regel auf die gleichen Endungen wie MPEG-1 Dateien, kann sich aber auch hinter den Endungen .ts (auf Kameras) oder .vob (DVDs) verbergen.

MP4 Eigentlich ist MP4 die Datei-Endung des Nachfolgers der MPEG-2-Datei, die auf den Namen MPEG-4 hört. Das Videoformat ist der Standard im World Wide Web und gilt als sehr flexibel. Trotz geringer Speicher-Kapazität sind hohe Auflösungen in HD-Qualität kein Problem. Apple-Nutzer kennen MP4-Dateien meist mit der Endung .m4v. Für die Kompression können mehrere Codecs verwendet werden, vor allem aber H.264 sowie DivX und Xvid.

MP4 kann für Streaming im Internet eingesetzt werden und kann die unterschiedlichsten Inhalte aufnehmen, weshalb das Datei-Format als besonders flexibel gilt: Ob Video, Audio, Grafiken, 3D-Animationen, Menüs, Untertitel, Präsentationen, interaktive Anwendungen oder Texte – das MP4-Format kann alles bei hoher Qualität und kleiner Größe beinhalten. Wenn Sie eine DVD in MP4 umwandeln möchten, um einen Film auf dem iPad, Mac oder iPhone zu speichern, benötigen Sie entweder einen MP4 Converter oder einen Mac Video Converter.

FLV / SWF Die Abkürzung eines der beliebtesten Web-Videoformate steht für Flash Video und wurde von Adobe Systems entwickelt. Dateien mit der Endung .flv finden hauptsächlich für Streaming und Video-Uploads im Internet Verwendung. Zum Beispiel handelt es sich bei den meisten YouTube Videos um FLV-Dateien. Zum Abspielen benötigt man in der Regel den Adobe Flash Player für den Browser, auf dem PC kommen jedoch nicht alle Player mit dem Format klar, das gleiche gilt für diverse mobile Endgeräte und Fernseher.

Das Adobe Flash Dateiformat SWF steht für Shockwave Flash. FLV-Dateien können in einer SWF-Datei eingebettet sein. Der Vorteil der Adobe-Dateien: Darstellungen in HD-Qualität

MOV Aus dem Hause Apple stammt das MOV-Dateiformat (Abkürzung für Movie) und ist für den QuickTime Player entwickelt worden. Es wird eine hohe Video-Qualität (auch in HD-Qualität) bei wenig Speicherbedarf gewährleistet, weshalb das Format auch im semi- und professionellen Bereich Anwendung findet. Zudem ist eine verlustfreie Komprimierung möglich.

Die Wiedergabe der MOV-Dateien ist auf rechenstarke Computer und Macs ausgerichtet. Vor allem in der Videobearbeitung und für Streaming im Netz ist das Dateiformat ideal geeignet. Viele andere Player (z.B. der Windows Media Player oder der VLC Player) können MOV-Videos auch problemlos abspielen.

Die unterschiedlichen Formate sind für verschiedene Aufgabengebiete, Endgeräte und Speicher- bzw. Präsentationsformen ausgelegt. Nicht für jeden Zweck eignet sich jedes Video-Format gleichermaßen. Grundsätzlich sind die beliebtesten Container-Formate AVI, FLV, WMV, MOV, MP4 und MPEG. Diese Formate sollte jeder Video Converter sowohl lesen als auch schreiben (bzw. umwandeln) können.

3. Welches Format sollte ich wählen?

Bevor man Videos eines Formates in ein anderes Datei-Format umwandelt, sollte man wissen, in welches. Allgemein kann selten ein bestimmtes Format oder Codec empfohlen werden. Es kommt stets auf den Zweck, die gewünschte Qualität und die Kompatibilität mit dem Endgerät an. Wer sich die folgenden Fragen vor dem Einsatz der Video Formatwandler stellt, findet nach kurzer Recherche schnell das richtige Video-Format:

  1. Soll das Video in herkömmlicher SD-Qualität, in scharfer HD- oder gar in dreidimensionaler Bildqualität auf den Mattscheiben und Displays flimmern?
  2. Steht die Bild- und Tonqualität an erster Stelle oder geht es schlicht darum, die Größe des Videos zu komprimieren?
  3. Auf welchen Geräten und in welchen Playern soll das Video später laufen (können)?
  4. Ist das Video für das Internet (z.B. für YouTube oder zum Streamen), zum Ansehen auf dem Fernseher oder zum Brennen auf DVD gedacht?
  5. Soll das Video noch bearbeitet werden, z.B. indem Untertitel, Effekte oder Menü-Vorlagen eingefügt werden?

Im folgenden Teil stellen wir einige allgemeine Hinweise zur Wahl des richtigen Datei-Formates für die wichtigsten Zwecke des Konvertierens vor.

3.1. Wiedergabe im installierten Player

VLC Player Formate

Echter Tausendsassa: Der kostenlose VLC Player für PC, Smartphone & Tablet kommt mit jedem Format zurecht.

Je nachdem, welchen Video-Player Sie auf Ihrem Computer installiert haben, sollten Sie das Format auswählen, damit der Bildschirm nicht dunkel bleibt. Der Windows Media Player, der QuickTime-Player oder der Flash Player können nämlich nur Filme abspielen, deren Format sie kennen.

Mithilfe von Codecs entschlüsseln die Player die zentralen Informationen der Video-Datei, damit Bild und Ton (und eventuell weitere Inhalte) zusammen im Player abgebildet werden können.

Ein Video-Tool oder Player kann zwar schon von Haus aus viele gängige Formate und Codecs lesen, allerdings variieren die Abspiel-Möglichkeiten von Player zu Player.

Das ist jedoch nicht so schlimm: Im Nachhinein können kostenlos viele Codec-Pakete installiert werden, damit die Player jedes Video-Datei-Format knacken können. So sparen Sie sich die Installation verschiedener Player auf Ihrem Rechner.

Die unterstützten Codecs und Datei-Typen der Player im Überblick:

Allrounder: Ein absoluter Allrounder ist übrigens der kostenlose VLC Media Player, der unkompliziert und schnell Audios und Videos (u.a. der Formate bzw. Codecs MP3, MOV, FLV, DivX, MP4 etc.) und DVDs abspielen kann. Der minimalistische Player ist einfach zu bedienen und nimmt kaum Speicherkapazitäten weg.

3.2. Wiedergabe auf TV, PC oder Beamer

Die Diashow vom letzten Sommer-Urlaub ist fast ausgestorben – heute werden kleine Video-Abende veranstaltet, um den Freunden und der Familie die erlebten Eindrücke der letzten Reise, Feste oder anderen Ereignissen näher zu bringen. Über Beamer, Fernseher oder Computer können Ihre Videos in hoher Qualität überall gezeigt werden. Voraussetzung dafür ist, dass das Präsentationsgerät Ihrer Wahl die Videos abspielen kann.

Gerade Fernseher können nicht immer jedes Datei-Format erkennen und wiedergeben. Wer das Video vom PC auf einen USB-Stick zieht und am TV anschließt oder das Handy direkt mit dem Smart-TV verbinden will, um dort gespeicherte Videos zu zeigen, läuft Gefahr, dass der Fernseher nicht in der Lage ist, die Clips abzuspielen.

Die unterstützten Datei-Formate und Codecs sind vom Fernseher abhängig, deshalb lohnt sich ein Blick in das Handbuch, um das richtige Video-Format zum Umwandeln zu finden. Viele Software-Produkte zum Umwandeln, darunter auch unser Video Converter Testsieger 2016, machen es Ihnen aber einfach, indem Sie TV-Modelle und Marken-Geräte auswählen können, um direkt in das passende Format umzuwandeln.

3.3. Upload in ein Video-Portal

Wer gerne Videos in Online-Portalen für die Öffentlichkeit zugänglich macht und seine Filme in Netzwerken teilt, wie etwa YouTube, Vimeo, MyVideo, Dailymotion oder auch Facebook, kann mit vielen Video-Convertern direkt das passende Format finden. Vor allem MP4, FLV und WMV vereinfachen den Upload in die Video-Sharing-Portale erheblich. Diese Formate werden von den Video-Portalen unterstützt und gewährleisten dadurch höchste Video-Qualität bei kleinen Datei-Größen im Online-Bereich.

Praktisch: Viele Video-Converter bieten eine direkte Anbindung in die beliebtesten Online-Video-Portale an. Sie wählen einfach die Plattform Ihrer Wahl aus und der Videoumwandler wandelt Ihre Videos direkt in das passende Austauschformat um. Häufig können Sie mit einem Klick das Video direkt bei YouTube und Co. hochladen.

3.4. Videos überallhin mitnehmen auf Smartphone, Tablet & Co.

Video Converter Programm

Mit einem Video-Converter können Sie Ihre Lieblingsfilme und -serien digitalisieren und überall z.B. auf dem Tablet ansehen.

Wer ein Video auf dem iPhone, Android-Smartphone oder Blackberry ansehen möchte, hat oft Probleme mit dem Abspielen. Im Gegensatz zum PC oder Laptop kann auf den mobilen Geräten kein Codec für den Player nachinstalliert werden.

MP4-Dateien laufen problemlos auf allen Apple-Geräten, während praktisch alle Android-Geräte Dateien mit den Endungen .3gp und .mp3 abspielen können. Für .wma und .wmv Dateien benötigen Sie häufig einen eigenen Player. In der Regel können Sie im Video Converter Android-Geräte direkt auswählen und das richtige Datei-Format finden.

Auch bei Smartphones und Tablets ist der VLC-Player empfehlenswert, der mit sehr vielen Codecs und Video-Formaten umgehen kann. Die Produkte aus unserem Video Converter Test machen es Ihnen aber einfach, indem Sie genau auswählen können, für welches Gerät Sie das Video konvertieren möchten. Bei Audio-Dateien macht es meistens Sinn, wenn Sie die Datei im Video Converter in MP3 umwandeln, da Audio-Files dieser Kategorie so gut wie überall abspielbar sind.

Wer sich nicht sicher ist, welches Format oder welcher Codec für die eigenen Abspiel-Ansprüche geeignet ist, findet meist im Handbuch die Antwort auf die Frage.

Für jedes Gerät das passende Format: Egal ob Xbox, HTC-Handy, iPhone, Amazon Kindle, Sony Walkman, Nexus Smartphone, Samsung-Tablet oder Blackberry – die Liste der verfügbaren Geräte ist bei den meisten Videoumwandlern schier endlos. Das gleiche gilt für TV-Modelle und andere beliebte Abspielgeräte.

3.5. Videos komprimieren und bearbeiten

Zwar steht bei der Nutzung eines Video Converters die Umwandlung in ein anderes (passendes) Format im Vordergrund, bei vielen Software-Produkte aus unserem Video Converter Vergleich können Sie die Filme aber auch direkt bearbeiten. Wer beispielsweise eine TV-Sendung digital aufgenommen hat, kann direkt im Programm die Länge des Videos kürzen oder Werbeblöcke herausschneiden. Außerdem lässt sich meistens die Video- und Audioqualität anpassen, das Bild stabilisieren oder skalieren sowie die Filme auf DVD oder Blu-ray brennen.

Da Videodateien traditionell viel Platz auf dem Computer oder sonstigem Speichermedium einnehmen, vor allem wenn es sich um hochauflösende Filme handelt, macht eine Video-Komprimierung Sinn. Wenn Sie ein Video komprimieren, sollte das jedoch nicht zu Lasten der Qualität gehen. Vor allem, wer Videos ins Internet stellen möchte, ist oft an bestimmte Volumensgrenzen gebunden. Viele der Software-Programme bieten eine Menge an Voreinstellungen für die gängigsten Video-Portale oder Mobilgeräte an, sodass nichts schief gehen kann. So wird aus einer 9 GB-Videodatei ohne Probleme eine Filmdatei von 2 GB Größe – im korrekten Format für Ihre Geräte.

Video Converter Vergleich

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Video Converter

4.1. Wie funktioniert das Video-Datei-Umwandeln?

Achtung bei Freeware!

Kostenlose Video Converter sind mit äußerster Vorsicht zu genießen und sollten auf keinen Fall ohne eine aktive Firewall oder ein installiertes Antivirenprogramm in Anspruch genommen werden.

Die einzelnen Schritte zum neuen Datei-Format sind einfach erklärt: Nach dem Converter-Download wählen Sie im Umwandlungsprogramm einfach die gewünschte Datei aus, geben an, in welches Format oder für welches Gerät das neue Video umgewandelt werden soll. Anschließend wird eine Kopie der neuen Datei im neuen Format auf dem Computer gespeichert, den Speicherort können Sie in der Regel vorher selbst auswählen.

Als besonders schneller Video Converter hat sich der Movavi Video Converter herausgestellt, besonders einfach gelingt die Umwandlung beispielsweise mit dem AVS Video Converter. Wer Audio-Spuren (z.B. von einem YouTube-Video) über den Konverter extrahieren und in eine Musik-Datei umwandeln will, sollte Ausschau nach einem MP3 Video Converter halten.

Im Internet wird auch der ein oder andere Video Converter kostenlos angeboten, dabei sind jedoch Datenschutz und Sicherheit nicht gewährleistet. Anders als bei einer Video Konvertierungssoftware, die Sie auf Ihren Computer laden, wird die Datei bei einem solchen Freeware Video Converter online hochgeladen, umgewandelt und steht dann zum Download für Sie bereit.

4.2. Welches ist das beste Video-Format?

Video Converter Windows

DVDs und Blu-rays immer mit dabei: Ein Video Converter macht’s möglich.

Diese Frage kann leider nicht so einfach beantwortet werden. Jedes Format hat seine eigenen Stärken und Schwächen, kann auf dem ein oder anderen Gerät besser abgespielt, bearbeitet oder gespeichert werden. Es macht beispielsweise keinen Sinn ein Video von AVI zu 3GP (für Mobilfunkgeräte optimiertes Format) umzuwandeln, um es auf eine DVD zu brennen.

Wenn Sie hochauflösende Filme umwandeln möchten, sollten Sie darauf achten, dass es sich um einen HD Video Converter handelt und eine Datei-Art wählen, die für HD-Qualität gemacht ist (z.B. MOV, MP4, FLV).

Bei den behandelten Produkten handelt es sich im Prinzip um Audio Video Converter, die sowohl Video-Files als auch Audio-Dateien umwandeln können. Das bedeutet auch, dass Sie MP4 Converter, HD Video Converter, MP3 Converter und Video Encorder in einem sind.

4.3. Kann ich das Converter Programm auch als DVD Converter nutzen?

Die meisten Programme aus unserem Videokonverter Test fungieren ebenfalls als DVD Converter. In wenigen Schritten können Sie eine DVD digitalisieren und auf Ihren Endgeräten speichern. Wenn Sie Filme in hoher Qualität genießen möchten, sollten Sie darauf achten, dass es sich beim Video Wandler Ihrer Wahl um einen HD Video Converter handelt. Viele Produkte aus unserem HD Video Converter Test können außerdem Blu-rays digitalisieren bzw. konvertieren. Dabei handelt es sich im Prinzip um Video Encoder – die Produkte aus unserem Videokonverter Test decken diese Funktion aber meist mit ab. Free Converter im Internet können DVDs übrigens nur selten umwandeln und benötigen dafür sehr viel Zeit.

4.4. Was ist der Unterschied zwischen MP3 und MP4?

Beim MP3-Format, das eher selten auch MPEG-1 Audio Layer 4 genannt wird, handelt es sich um ein reines Audio-Datei-Format. Die in Deutschland erfundene Speicherform für Musik- oder Sprachaufnahmen aller Art gewährleistet höchste Qualität und gleichzeitig eine geringe Dateigröße. Was MP3 ist, erklärt auch folgendes Video auf anschauliche Weise:

Die Endung der Audio-Dateien lauten .mp3 und der Codec ist standardisiert. Nach wie vor ist MP3 eine der gängigsten Speicherformen für Musik und andere Audiodateien auf mobilen Geräten, USB-Sticks, als Download und auf Playern (auch wenn der MP3-Player langsam von Smartphones und Tablets abgelöst wird). Jedes Umwandlungsprogramm, sei es der AVS Video Converter oder ein Mac Video Converter, kann MP3-Dateien in andere Audio-Formate umwandeln.

Im Gegensatz dazu steht MP4 (vollständig: MPEG-4 Part 14), das ein Container-Format für Multimedia-Inhalte aller Art darstellt: von Audio- und Video-Dateien bis zu Grafiken, Präsentationen, Bildern oder Texten. Player (ob Software- oder Hardware-Player), die MP3-Dateien abspielen können, haben oft Probleme mit der Wiedergabe von MP4-Dateien. Ein MP4 Video Converter, wie die Produkte aus unserem Test, können problemlos Datei-Formate, wie AVI, FLV oder WMV in MP4 umwandeln.

Wenn Sie Besitzer von vielen Apple Produkten sind, macht ein MP4 Converter oder ein Mac Video Converter (spezialisiert als Video Converter für MP4) am meisten Sinn. Besitzer von Apple-Geräten halten in der Regel Ausschau nach einem AVI Converter oder MKV Converter, mit diesen Formaten haben Apple-Produkte oft Probleme.

Kommentare (2)
  1. Lissy91 sagt:

    Liebe Tester,

    ich habe ein iPhone und möchte ein Video von meiner GoPro daraufziehen, aber irgendwie erkennt itunes das nicht. Wisst ihr, was man machen kann damit, das Video auf iphone bzw. itunes erscheint?

    LG Lissy

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Leserin,

      bevor das Video in Ihre iTunes-Bibliothek aufgenommen werden kann, muss es in den Formaten MP4, MOV oder M4V abgespeichert sein. Mit einem Video Converter können Sie entweder das passende Format oder direkt das Gerät (in Ihrem Fall das iPhone) auswählen – das Video wird dann direkt in das kompatible Format umgewandelt. Laden Sie anschließend die neue Video-Datei in Ihre iTunes-Bibliothek und synchronisieren Sie Ihr iPhone.

      Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen und wünschen viel Spaß beim Video-Schauen auf dem iPhone!
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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