Tisch-Vaporizer Test 2016

Die 7 besten Tisch-Vaporizer im Vergleich.

AbbildungTestsiegerVolcano Classic VaporizerArizer Extreme Q 4.0Silber Surfer VaporizerPlenty VaporizerArizer V-Tower VaporizerPreis-Leistungs-SiegerVaporite Vaporizer Solo DigitPop-Vapor Vaporizer
ModellVolcano Classic VaporizerArizer Extreme Q 4.0Silber Surfer VaporizerPlenty VaporizerArizer V-Tower VaporizerVaporite Vaporizer Solo DigitPop-Vapor Vaporizer
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
09/2016
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Bewertung1,6gut
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Kundenwertung
6 Bewertungen
10 Bewertungen
noch keinenoch keine
7 Bewertungen
noch keine
1 Bewertungen
AufheizzeitJe geringer die Zeit, desto größer der Balken.
BetriebsartNetzanschlussNetzanschlussNetzanschlussNetzanschlussNetzanschlussNetzanschlussNetzanschluss
Heizkammer-MaterialWährend Sie bei Heizkammern aus Glas bei der Dampfentwicklung zusehen können, sind solche aus Keramik dafür besonders hitzebeständig und sorgen auch bei hohen Temperaturen für eine effizientere Kühlung als Kunststoff.KunststoffKeramikKeramikEdelstahlKeramikKeramikKeramik
Gewicht2,5 kg1,6 kg2,0 kg0,7 kg1,4 kg0,1 kgk.A.
digitale AnzeigeNeinJaNeinNeinJaJaJa
inkl. ReinigungsbürsteJaNeinNeinJaNeinNeinJa
inkl. Zusatz-MundstückJaNeinJaNeinNeinJaJa
Vorteile
  • einfache Bedienung
  • starke Wirkung
  • inkl. Grinder
  • sehr geringe Aufheizzeit
  • gradgenaue Temperatureinstellung
  • kaum Geräuschentwicklung
  • inkl. 3 Ersatzsieben
  • inkl. gepolsterter Tasche aus Hanf
  • Gebrauchsanweisung in 4 Sprachen
  • Kühlspirale aus Edelstahl
  • einfache Bedienung
  • sehr geringe Aufheizzeit
  • inkl. rostfreier Ersatz-Stahlsiebe
  • automatische Ausschaltfunktion
  • inkl. Fernbedienung
  • Temperaturanzeige in Celcius und Fahrenheit
  • extrem leicht
  • einfache Bedienung
  • gutes Einstiegsgerät
  • auch als Duftlampe verwendbar
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Tisch-Vaporizer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Im Vaporisator werden Heilpflanzen und ätherische Öle in einer Heizkammer zum Dampfen gebracht und dieser Dampf über ein Mundstück inhaliert. Bei Heizkammern aus Glas können Sie bei der Dampfentwicklung zuschauen. Eine Heizkammer aus Keramik ist dabei sehr hitzebeständig und bleibt auch bei hohen Temperaturen von außen schön kühl.
  • Mit einer digitalen LED-Anzeige können Sie nicht nur den aktuellen Akku-Stand des Geräts ersehen, sondern auch zugleich die Temperaturentwicklung genau regeln, denn jede Heilpflanze hat ihre speziellen Anforderungen beim Kräuter Vaporisieren.
  • Tisch-Vaporizer zählen zu den Ur-Modellen und haben gegenüber ihren mobilen Verwandten den Vorteil, besonders viel Dampf erzeugen zu können. Dank eines Netzanschlusses sind sie quasi unbegrenzt mit Strom versorgt.

tischvaporizer test

Unbekümmert rauchen – und das soll auch noch gesund sein? Mit einem Vaporisator eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten zum Genuss nicht nur von diversen Heilpflanzen, sondern auch von so genannten pharmazeutischen Drogen wie Marihuana bzw. Cannabis und Hasch (was in den meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einschließlich Deutschland allerdings noch immer illegal ist). Unser Tisch-Vaporizer Test 2016 stellt dabei die aktuellsten und besten Modelle vor, während wir neben einer Kaufberatung vor allem auch den gesundheitlichen Aspekt in den Fokus rücken wollen.

1. Was ist ein Vaporizer und wie funktioniert er?

tisch-vaporizer test

Das Tisch-Vaporizer Starter Set von Volcano.

Ganz grundlegend ist ein Vaporisator ein Gerät zum Verdampfen von Wirkstoffen, zumeist von ätherischen Ölen, Heil- und Teepflanzen oder Kräutergewächsen und deren Blättern, Knospen, Stängeln und Blüten. Anders als bei Inhalatoren wird die jeweilige Substanz und nicht etwa eine Lösung derselben direkt verdampft.

Tatsächlich gilt ein elektrischer Vaporizer (auch Verdampfer oder Vaporisator genannt) als gesunde Alternative zum Rauchen, auch von Tabakwaren. Aber warum ist das eigentlich so? Die Kräuter werden im Vaporizer nicht verbrannt, wodurch kein giftiger Rauch entsteht, sondern vielmehr reiner Dampf. Die Wirkstoffe von Pflanzen wie Eukalyptus, Kamille, Pfefferminze, Salbei oder anderen Kräutern werden bei der richtigen Temperatur schonend gelöst und zu Dampf verarbeitet. Mit dem besten Gerät aus unserem Tisch-Vaporizer Vergleich vermeiden Sie die Entstehung von giftigen Abfallprodukten einer Verbrennung von Benzol, Teer, Toluol und Naphthalin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat die Stiftung Warentest noch keinen Tisch-Vaporizer Testsieger gekürt. Doch auch ohne die Ergebnisse der Stiftung Warentest werden Sie hier auf das für Sie beste Gerät zum Verdampfen von Kräutern und ätherischen Ölen stoßen.

Wichtig: Dieser Vergleich bezieht sich ausdrücklich auf Tisch-Vaporizer. Wir haben an anderer Stelle auch mobile Vaporizer (Handvaporizer) verglichen und konzentrieren uns hier darauf, wo sie am besten einen Tisch-Vaporizer günstig erwerben können.

Die verschiedenen Modelle und Typen von Vaporizern unterscheiden sich vor allem beim Zuführen der Verdampfungswärme. Folgende Varianten sind dabei üblich:

  • Die zugeführte Luft wird erwärmt.
  • Die sich im Vaporizer befindliche Flüssigkeit wird erwärmt.
  • Der Luftstrom wird mit gesättigter Luft im Vaporizer vermischt und es kommt nicht zur Erwärmung, weswegen eine Temperaturkompensation notwendig ist.

Bei den hier getesteten elektrischen Vaporizern handelt es sich um Modelle, bei denen mit einem sogenannten Potentiometer (also einem Drehregler) die Hitze gesteuert wird. Die Heizelemente bestehen dabei aus Metall, Edelstahl oder Keramik sowie kleinen Widerstandsdrähten. Das Heizelement, das durch einen Mikroprozessor gesteuert wird, erhitzt die Luft, die beim Einatmen des Dampfs durch die darüber liegende „Kräuterkammer“ strömt, welche beide keinen direkten Kontakt miteinander haben. Das Pflanzenmaterial wird erhitzt, was flüchtige Stoffe freigibt, die über einen Schlauch eingeatmet werden.  Es gilt: Je höher die Temperatur, desto schneller werden die pflanzlichen Inhaltsstoffe extrahiert und freigesetzt. Achten Sie hierbei unbedingt auf die jeweils empfohlene Temperatur für einzelne Stoffe (wie in der Tabelle am unteren Ende des Vergleichs angegeben).

2. Das Besondere an Tisch-Vaporisatoren

In der folgenden Vergleichstabelle haben wir die Eigenheiten und Besonderheiten eines Tischvaporisators im Vergleich zu sogenannten Vaporizer pens (also mobilen Verdampfern) zusammengestellt. Während letztere eher an E-Zigaretten oder E-Shishas erinnern, ähneln Tisch-Vaporizer einer zum Cannabis rauchen (bzw. „Kiffen“) oft gebräuchliche Bong.

Tisch-Vaporisatoren Hand-Vaporisatoren
 silber-surfer-vaporizer-svv  vax-mini
Funktionieren beinahe ausschließlich mit Netzanschluss, aber beinhalten manchmal auch eine aufladbare Batterie. Funktionieren mit Netz- und USB-Anschluss, aufladbarer Batterie (Akkus) und Gas.
Stationär, bedingt durch den Netzanschluss. Dank Akkumulatoren mobil einsetzbar.
 Durch große Kräuterkammer kein häufiges „Nachlegen“ nötig.  Vergleichsweise kleine Kräuterkammer.
 Mehr Platz für technische Spielereien wie eine Temperaturanzeige.  Häufig ohne LED-Display (bzw. digitale Anzeige), dafür mit USB-Anschluss.
Gut geeignet für eine medizinische bzw. heilende Nutzung, etwa bei Erkältungen. Für die Bekämpfung von bspw. Erkältungen nur mäßig geeignet.

Was sind nun aber die Vor- und Nachteile eines Tisch-Vaporizers zu einem Hand-Vaporizor?

  • muss dank seiner Größe seltener nachgefüllt werden
  • vermittelt ein Shisha-Gefühl auch zu Hause
  • kann nicht überallhin mitgenommen werden
  • längere Aufwärmdauer

Zu den wichtigsten Herstellern und Marken von Tischvaporisatoren zählen:

  • Volcano
  • Arizer
  • Vapir
  • altrado Headshop
  • Coney
  • Extreme
  • Smoketown

3. Kaufberatung für Tisch-Vaporizer: Darauf müssen Sie achten

Mit einem digitalen Display können Sie die Temperatur genau einstellen.

Mit einem digitalen Display können Sie die Temperatur genau einstellen.

Das Kaufes eines Tischvaporizers ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Fokus nicht auf Mobilität legen, sondern das Gerät vor allem zu Hause nutzen möchten und dies bestenfalls zu Heilzwecken wie bspw. bei einer Erkältung. Ist dies der Fall, sind Sie mit einem (stationären) Tisch-Gerät gut beraten. Auf folgende Dinge sollten Sie in jedem Fall Acht geben:

3.1. Heizkammer

In der Heizkammer werden die Kräuter oder die ätherischen Öle schonend erhitzt, um ihre Wirkung frei entfalten zu können. Ist die Heizkammer aus Glas, können Sie die Dampfentwicklung im Inneren des Vaporizers beobachten. Sehen Sie genug Dampf, können Sie beginnen, ihn über das Mundstück zu inhalieren. Keramik ist dabei sehr hitzeresistent und wird auch bei hohen Temperaturen nicht heiß. Bei Geräten aus Keramik müssen Sie also nicht befürchten, sich ihre Finger zu verbrennen.

3.2. Digitale Anzeige

Eine digitale Anzeige auf Ihrem Elektro Vaporizer hilft Ihnen dabei, die Temperaturenwicklung im Inneren des Gerätes genau zu überwachen. Sie können bequem einstellen, wie hoch oder niedrig die Temperatur sein soll. Außerdem wird auf der digitalen Anzeige der Akkustand angezeigt. Ist das Batterie-Symbol auf der Anzeige also fast leer, sollten Sie Ihr Gerät vor der nächsten Verwendung besser noch aufladen.

3.3. Mundstück

Achten Sie beim Kauf eines Vaporizers immer darauf, dass das Mundstück inklusive ist oder Sie es zumindest (nach)bestellen können. Da gerade der Mundraum unterschiedlichsten (und vielen!) Bakterien als Heimat dient, gehört das Mundstück regelmäßig ausgewechselt, damit Sie den Dampf über den Schlauch auch möglichst hygienisch inhalieren können. Vor allem wenn Sie sich ein Gerät mit mehreren Personen teilen, empfehlen wir, im besten Fall für jede einzelne Person auch ein eigenes Mundstück zu nutzen.

Aufgepasst beim Ballonmodus: Einige Tisch-Vaporizer verfügen über den Ballonmodus, bei dem via Pumpe oder Gebläse heiße Luft in einen Beutel gefüllt wird, aus dem im Anschluss eingeatmet werden kann. Bei manchen Kräutern ist hierbei allerdings Vorsicht geboten! Es drohen Hustenanfälle und Kopfschmerzen.

4. Pflege und Reinigungstipps

Die Modelle aus unserem Tisch-Vaporizer Test (wie bspw. der Volcano Verdampfer oder der Arizer Vaporizer) sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, damit sie noch lange als bester Tisch-Vaporizer für Ihre Gesundheit eingesetzt werden können. Die Reinigung von Modellen mit einer fest verbauten Kräuterkammer gestaltet sich dabei mitunter etwas schwierig, allerdings gibt es dafür auch spezielles Zubehör, etwa den sogenannten Kratzer, der für ein möglichst reines Inneres sorgt, indem er bestmöglich an alle Ecken der Kammer herankommt.

Auch die Schläuche sollten einer regelmäßigen Säuberung unterzogen werden. Diese können Sie über Nacht in einer Isopropylalkohol-Lösung einlegen. Da bei der Reinigung mit Alkohol allerdings ein unangenehmer Geschmack bei der nächsten Verwendung entstehen kann, empfehlen wir Ihnen alternativ dazu, die Schläuche in gewissen Abständen zu ersetzen.

5. Ist ein Vaporizer nun wirklich gesund oder doch schädlich?

arizer extreme q tisch-vaporizer

Der Tisch-Vaporizer Arizer Extreme Q-4.0 mitsamt Zubehör.

Tatsächlich wird noch immer gerne diskutiert, ob ein Vaporizer nicht eigentlich doch eher schädlich sein soll, aber die Sachlage spricht klar für das Gerät: Ein Vaporizer ist in jedem Fall gesünder als reguläres Rauchen, auch als bspw. eine E-Zigarette. Anders formuliert: Ein Vaporizer ist nicht schädlicher als eine Wasserpfeife. Im Folgenden haben wir die hierbei wichtigsten Fakten zusammengestellt:

  • Das Verdampfen erzeugt keine toxischen Nebenprodukte wie Teer, Kohlenstoffmonoxid oder andere krebserregende Stoffe.
  • Da Dampf kälter als Rauch ist, ist die Wahrscheinlichkeit, das Lungengewebe zu schädigen, geringer.
  • Das Verdampfen hat einen wesentlich konzentrierteren Effekt zur Folge.
  • Im Vaporisierer bereits verdampfte Substanzen können bedenkenlos wiederholt verwendet werden.
  • Die Dosierung und die korrekte Temperaturauswahl kann auch von Laien durchgeführt werden.
Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass die Nutzung von verdampften Cannabiswirkstoffen medizinisch durchaus sinnvoll ist. Ein (englischsprachiges) Beispiel findet sich hier.

Neben diesen gesundheitlichen Vorzügen eines Vaporisierers gibt es noch andere Vorteile, die wir nicht unerwähnt lassen wollen:

  • Dampf setzt sich im Gegensatz zu Rauch nicht in Kleidung, Wänden, Tapeten, Sofamöbeln oder Autobezügen fest und auch Passivrauchen stellt keine Gefahr mehr dar.
  • Da kein Feuer verwendet wird, stellt sich auch die Frage nach dem Brandschutz nicht. Weder kann Glut auf den Teppich fallen noch können Haare verbrannt werden. Die meisten Tischvaporatoren verfügen zudem über eine Abschaltautomatik.
  • Auf Aschenbecher und ehemals stark riechende Zigarettenstummel kann getrost verzichtet werden.
  • Solange auf die korrekte Temperatur geachtet wird, ist es möglich, den Geschmack beim Verdampfen von Kräutern weitestgehend zu bewahren, der beim Rauchen normalerweise verloren geht.
  • Auf das Vermischen von Kräutern mit Tabak kann nicht nur verzichtet werden, es ist auch zu empfehlen, denn die Verdampfungstemperaturen unterscheiden sich teilweise stark.

Zu bedenken ist in jedem Fall der Gebrauch von Marihuana bzw. das Cannabis Vaporisieren („Kiffen“) mit einem Tischverdampfer, da dies abgesehen von der medizinischen Nutzung in weiten Teilen der Welt noch illegal ist. Mit einem Weed Vaporizer können die Leiden von Schmerzpatienten gelindert werden, ohne chemische Schmerzmittel mit vielen Nebenwirkungen einnehmen zu müssen.

Empfiehlt Ihnen Ihr Arzt für Ihren Vaporizer den Konsum von Gras, also Marijuana, sollten Sie sich genau an die Dosierungsvorgaben Ihres Arztes halten. Manchmal können mit den Vaporizer-Wirkstoffen aus Pflanzen Probleme mit Asthma oder ganz generelles Husten gelindert werden.

Tipp: Vaporisierer eignen sich aufgrund der fehlenden Rauchentwicklung grundlegend auch zur Nutzung in Räumen, in denen Rauchen normalerweise verboten ist.

6. Weitere Fragen und Antworten rund um den Vaporizer

6.1. Welche Öle sind für die Verwendung gebräuchlich?

An ätherischen Ölen für Ihren Vaporizer finden Sie auf dem Markt Basilikum Öl, Benzoe Siam Öl, Bergamotte Öl, Ingwer Öl und viele andere Ölsorten.

6.2. Welche Kräuter verwende ich für meinen Vaporizer?

Sie können verschiedene Vaporizer Öle und Kräuter kaufen und verwenden. Besonders beliebt sind Baldrian, Eukalyptus, Johanniskraut, Kamille, Lavendel, Pfefferminze, Salbei und Zitronenmelisse. Für medizinische Zwecke wird auch oft ein Marijuana Vaporizer zur Schmerzlinderung eingesetzt. Welcher Eukalyptusbaum besonders wetter-resistent ist und sich als Baum für Ihren Garten eignet, sehen Sie im nachfolgenden Video:

6.3. Auf welche Temperatur stelle ich meinen Kräuter-Verdampfer (Herborizer) ein?

Damit Ihre bevorzugten Vaporizer-Kräuter bei der richtigen Vaporizer-Temperatur verdampfen, haben wir für Sie eine kleine Tabelle erstellt, in der Sie die Kategorie Pflanzenart und die benötigte Vaporizer-Temperatur zum Vaporizen wie in einem Inhaliergerät ersehen können:

Pflanze Temperatur
Eukalyptus 130° C
Baldrian 190° C
Kamille 190° C
Salbei 190° C
Zitronenmelisse 142° C
Johanniskraut 180° C
Lavendel 130° C
Passionsblume 150° C
Cannabis 185° C

6.4. Wie oft kann ich einen Tisch-Vaporizer benutzen?

Da der reine Dampf von Kräutern oder ätherischen Ölen nicht gesundheitsschädlich ist, können Sie Ihren Tischvaporisierer so oft zum Einsatz bringen, wie Sie möchten. Ein Vaporizer für ätherische Öle punktet durch seinen intensiven Geschmack. Wenn Sie jedoch Tabakwaren mit dem Vaporizer rauchen möchten, sollten Sie dies nicht allzu oft tun, da Sie Ihrer Gesundheit damit erheblich schaden.

Wenn Ihr Arzt einen Weed Waporizer oder Ihnen für Ihren Vaporizer Gras, also Marijuana zur Behandlung von Schmerzen empfiehlt, halten Sie sich genau an die Nutzungshinweise vom Arzt. Wenn Sie an Asthma leiden, kann das mit der regelmäßigen Verwendung eines Vaporizers wie dem Aromed Vaporizer gelindert werden.

Kommentare (2)
  1. Marc sagt: 30. August 2016, 17:19 Uhr

    Hallo,

    ich würde gern wissen warum so ein Verdampfer eigentlich so teuer sein muss ?! Also ist es die Elektronik oder was ? Besten Dank !
    Marc

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 30. August 2016, 17:31 Uhr

      Lieber Marc,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Tischvaporizer Vergleich.
      Das, was einen Vaporizer so teuer macht, ist in der Tat die notwendige Elektronik, genauer: die Sensoren, welche die Temperatur in der Kräuterkammer messen. Bei guten Verdampfern geschieht das gar mehrere Dutzend Mal in der Sekunde, um die Temperatur ständig konstant halten zu können. In jedem guten Vaporizer steckt also ein hochsensibles computergesteuertes Regulierungssystem. Und darum sind Vaporisatoren so teuer.

      Viele Grüße und viel Spaß beim Verdampfen wünscht
      das VGL Team

      Antworten
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