Stabmixer im Vergleich.org-Test: Nur 29 Euro für ein gutes Produkt

Nach den Feiertagen zu Weihnachten und Silvester möchten sich Viele im Januar wieder gesünder ernähren: “Abnehmen” steht gleich nach “mehr Sport treiben” auf der Liste der Neujahrsvorsätze ganz oben, wie diese Statista-Umfrage zeigt.

Ein guter Stabmixer ist eine große Erleichterung für alle, die in Zukunft mehr auf ihre Linie achten möchten: Damit lassen sich gesunde Suppen und Smoothies im Handumdrehen zubereiten.

Das Verbraucherportal Vergleich.org hat zehn Stabmixer unterschiedlicher Preisklassen auf Herz und Nieren getestet. Folgendes fanden die Vergleich.org-Redakteure heraus:

  • Wichtigste Aufgabe eines Stabmixers: Pürieren. Vier von zehn getesteten sind zu schwach: ihnen gelingt es nicht einmal, Äpfel zu pürieren.
  • Das Klingenmaterial spielt keine Rolle: Titanium-Klingen schnitten nicht besser ab als die herkömmlichen Klingen aus Edelstahl.
  • Der Testsieger ESGE Zauberstab M 160 Silverline schnitt durch überzeugende Leistung in allen Kategorien mit sehr gut (1,2) ab, ist mit einem Preis von rund 140 Euro aber auch das teuerste Gerät.
  • Auch der WMF LONO Edelstab erzielte ein “sehr gutes” (1,3) Testergebnis und überzeugte mit dem besten Zubehör im Test. Bei einem Preis von knapp 65 Euro ist dieser Stabmixer eine echte Alternative zum Testsieger.
  • Schlicht, funktional und gut: Kommt ein Pürierstab nur gelegentlich zum Einsatz, beispielsweise zum Mixen von Smoothies oder beim Aufschäumen von Milch, ist der Preis-Leistungs-Sieger Bosch MSM66110 für nur knapp 29 Euro die richtige Wahl.

Berlin ‒ Der Arm fühlt sich an wie Blei, weil die Sahne vom Schlagen einfach nicht steif wird und die Tomatensauce erinnert eher an einen Eintopf - wer gerne kocht, kennt diese Situationen zur Genüge.

Hier schafft der Stabmixer Abhilfe. “Der große Vorteil von Stabmixern gegenüber Standmixern ist die Mobilität”, erläutert Désirée Rossa von Vergleich.org. “Mit dem Pürierstab kann man die Lebensmittel direkt im Gefäß pürieren und muss sie nicht erst aufwändig umfüllen.”

Kein Stabmixer kann in jeder Kategorie “sehr gut” abschneiden

Das wichtigste Kriterium für das Testergebnis im Stabmixer-Test ist die Pürierleistung. Die Testredaktion hat die Pürierstärke anhand verschiedener Lebensmittel mit unterschiedlicher Härte gemessen: So mixte jedes Gerät im Test Mayonnaise, Äpfel, tiefgefrorene Beeren, Karottenscheiben und Mandeln.

Dabei fällt auf, dass keiner der Stabmixer in allen Kategorien Bestleistungen zeigt. “Der Testsieger ESGE Zauberstab M 160 Silverline kann mit Mayonnaise und Karotten sehr gut umgehen, der Smoothie mit gefrorenen Beeren überfordert ihn aber”, fasst Rossa zusammen. “Mit dem Braun Multiquick 9 MQ 9005X gelingt ein perfekter Beerensmoothie, dafür püriert er die Mayonnaise nur mangelhaft.” Auf einen echten Alleskönner muss man also noch warten.

Das Pürierergebnis floss mit 55 Prozent am stärksten in die Gesamtwertung hinein. Außerdem zählten für das Testergebnis die Aspekte Handhabung, technische Merkmale sowie Zubehör und Anleitung.

Beste Pürierleistung durch drei oder vier Klingen

Die Vergleich.org-Redaktion zieht aus dem Test folgendes Fazit: “Pürierstäbe mit drei oder vier Klingen bieten generell ein besseres Pürierergebnis als Messer mit nur zwei Klingen. Die besten Stabmixer im Test weisen Messer mit vier Klingen auf.”

Der ESGE Zauberstab und der Braun Multiquick 9 MQ 9005X überzeugten außerdem mit einer sehr geringen Geräuschentwicklung beim Pürieren – besonders praktisch für nächtliche oder frühmorgendliche Pürieraktionen oder aber das Kochen mit Freunden, wenn man sich nebenher unterhalten möchte.

“Wer den Pürierstab täglich nutzt, sollte in einen hochwertigen, ergonomisch geformten Stab mit leichter Bedienbarkeit wie den Testsieger ESGE Zauberstab für ca. 130 Euro investieren”, fasst Rossa zusammen.  “Für Gelegenheitsnutzer tut es oft auch ein günstigeres Modell, zum Beispiel unser Preis-Leistungs-Sieger Bosch MSM66110 für 29 Euro, der auf dem vierten Platz landet”.

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Désirée Rossa
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