Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Rückensäge ist eine Handsäge und sollte in keinem Heimwerker-Haushalt fehlen. Im Gegensatz zur Japansäge zeichnet sich die westliche Rückensäge durch ein dickeres Sägeblatt aus. Der große Vorteil liegt jedoch darin, dass sich die Rückensägen schärfen lassen. In unserem Rückensägen-Vergleich stellen wir Ihnen die besten Rückensägen vor, die aus robusten Materialien gefertigt sind und bei denen eine Nachschärfung ganz einfach möglich ist.

1. Wofür brauche ich eine Rückensäge?

Eine Rückensäge, auch Zinkensäge genannt, ist ein vielseitiges und robustes Werkzeug, mit der Sie nicht nur gerade, sondern auch schräge Schnitte bewerkstelligen können. So ist es Ihnen beispielsweise möglich, Fußleisten auf Gehrung zu schneiden oder Holzverbindungen herzustellen.

2. Welche Rolle spielt die Zahnung bei einer Rückensäge?

Wenn Sie eine Rückensäge kaufen, können Sie sich zwischen Modellen im Bereich von 11 bis 14 Zähnen pro Zoll entscheiden. Je mehr Zähne eine Säge aufweist, desto feiner ist der Schnitt, wenn Sie mit der Rückensäge Holz sägen. Mit einer sehr feinen Zahnung können Sie auch filigrane Arbeiten erledigen.

3. Worauf kommt es bei der Handhabung einer Rückensäge an?

Idealerweise sollten Sie eine Rückensäge bzw. Feinsäge stets komplett durchziehen können. Daher spielen das Gewicht und die Stabilität eine wichtige Rolle. Damit der Griff gut in der Hand liegt, sollte er ergonomisch geformt sein und/oder eine Gummierung aufweisen. Die Modelle mit Holzgriff schneiden in den meisten Rückensägen-Tests im Internet besonders gut ab.
Ob Sie sich für eine Rückensäge von Spear & Jackson oder für Modelle anderer Hersteller entscheiden, machen Sie am besten anhand der Kriterien unserer Vergleichstabelle fest.