Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt viele verschiedene Arten von Retrobrillen. Zu ihnen zählen die klassischen Pilotenbrillen, die Wayfarer-Brillen mit rechteckigen Gläsern, die etwas abgerundeten Panto-Brillen, die Cateye-Brillen und Retrobrillen mit runden Brillengläsern, die Nickelbrillen (oder auch liebevoll “John-Lennon-Brillen”) genannt werden. Um die perfekte Brillenform für Ihre Gesichtsform zu bestimmen, müssen Sie nur einer einfachen Faustregel folgen: Haben Sie eine eher runde Gesichtsform, werden eckige Brillengestelle empfohlen. Menschen mit kantigen Gesichtszügen hingegen stehen runde Brillengestelle am besten, denn durch die gegensätzliche Form von Brille und Gesicht wird ein besonders harmonisches Erscheinungsbild erzeugt.
  • Die meisten Retrobrillen werden ohne Stärke verkauft. Die verwendeten Brillengläser bestehen hier aus Kunststoff. Wenn Sie jedoch eine Retrobrille mit Stärke brauchen, besteht bei vielen Modellen die Möglichkeit, die Gläser von einem Optiker austauschen zu lassen. Achten Sie also unbedingt darauf, dass die Brillengläser ausgetauscht werden können, wenn Sie eine Retrobrille kaufen.
  • Die besten Retrobrillen bestehen aus robusten Materialien wie Metall oder Kunststoff. Vor allem Azetat ist ein hochwertiges Material für Brillengestelle, da es nicht nur robust, sondern auch besonders leicht ist. Dadurch sind Brillen aus Azetat besonders bequem. Flexible Nasenpads erhöhen ebenfalls den Tragekomfort von Retrobrillen.

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