Das Wichtigste in Kürze
  • Der beste Palmzucker (auch Palm-Zucker geschrieben) stammt vorwiegend aus asiatischen Ländern wie Indonesien, Malaysia, Kambodscha und Thailand. Palmzucker wird durch sehr zeitintensive und aufwändige Handarbeit gewonnen. Das Hochblatt des Blütenstandes muss zusammengebunden werden. Die Palmzucker-Bauern klettern täglich den Stamm hinauf und versuchen, die Produktion des Palmzuckersirups anzuregen, damit sie diesen nach und nach auffangen können.

1. Was ist Palmzucker?

Palmzucker wird aus dem Saft der Zucker- und Attapalme gewonnen. Im Gegensatz zu herkömmlichem Haushaltszucker ist er weniger süß und hat eine leichte Karamellnote. In Asien wird Palmzucker zum Süßen verwendet. Neben süß-sauren Soßen eignet sich der Palmzucker auch für Nachspeisen, Tee und Kuchen.

Tipp: Palmzucker ist eine Alternative zu herkömmlichem Haushaltszucker, denn aufgrund des niedrigen glykämischen Index (zwischen 30 und 40) kann Palmzucker sogar von Diabetikern bedenkenlos konsumiert werden.

2. Wie werden Palmzucker-Scheiben laut unabhängigen Palmzucker-Tests im Internet dosiert?

Wenn Sie sich Palmzucker kaufen möchten, müssen Sie zwischen unterschiedlichen Konsistenzen wählen. Es gibt den Palmzucker als Granulat, was dem herkömmlichen Haushaltszucker nahekommt. Sie können Haushaltszucker auch eins zu eins durch Palmzucker ersetzen. Sie finden Palmzucker aber auch als Scheiben. In unserem Palmzucker-Vergleich finden Sie beide Varianten.

Gängige Palmzucker-Tests im Internet beschreiben die Scheiben des Palmzuckers als hart. Je nachdem, wie viel Palmzucker Sie benötigen, können Sie für Ihr Rezept den Palmzucker brechen oder auch die ganze Scheibe hinzufügen. Achten Sie anschließend darauf, dass Sie nicht benötigte Scheiben trocken und luftdicht verpacken. Palmzucker-Tests im Internet haben gezeigt, dass Sie die Palmzucker-Scheiben so über mehrere Monate lang lagern können, ohne dass sie verderben.

3. Sind Palmzucker und Kokosblütenzucker das Gleiche?

Palmzucker ist ein Zucker, der durch das Einkochen und Kristallisieren von Blutungssäften verschiedener Palmen-Arten gewonnen wird. Stammt der Saft aus der Kokospalme, kann man auch Kokosblütenzucker sagen. Der Sirup wird allerdings auch aus anderen Palmen-Arten wie der Attapalme gewonnen. Deshalb kann nicht jeder Palmzucker auch automatisch als Kokosblütenzucker bezeichnet werden.

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