Das Wichtigste in Kürze
  • Babys und Kinder erkunden viel mit ihrem Mund, auch die Laufgittereinlage erkunden sie damit. In vielen Materialien des täglichen Lebens sind Schadstoffe enthalten, die durch die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden können. Diese Schadstoffe sind laut verschiedenen Laufgittereinlagen-Tests im Internet auch in Spielzeugen oder Textilien für Babys enthalten. Möchten Sie eine Laufgittereinlage kaufen, sollten Sie deshalb ein Augenmerk darauf legen, ein Modell zu wählen, welches nicht mit Schadstoffen belastet ist. Achten Sie beim Kauf darauf, ob durch den Hersteller eine Schadstoffprüfung vorgenommen wurde wie beispielsweise bei der Roba-Laufgittereinlage.

1. Welche Größen der Laufstalleinlagen gibt es?

Laufgittereinlage gibt es in der Größe passend zu den gängigen Laufgittern. Meist sind die Laufgittereinlagen 100 x 100 cm groß und lassen sich auch als Laufgittereinlage für 75 x 100 cm große Laufställe verwenden. Wichtig ist, dass sie nicht zu groß noch zu klein ist, um Ihrem Baby die nötige Sicherheit zu geben. Laut verschiedenen Laufgittereinlagen-Vergleichen im Internet gibt es für sechseckige Laufgitter dazu passende sechseckige Laufgittereinlagen. Meist haben sie eine Kantenlänge von 60 cm.

2. Braucht es eine Matratze unter der Einlage?

Um Stürze optimal abzufangen, sollten die Laufgittereinlagen weich gepolstert sein. Jedoch erschweren besonders dick gepolsterte Einlagen das Aufstehen. Viele Modelle sind deshalb weniger dick gefüttert, sodass Sie, wenn nötig, eine Matratze unterlegen können. Andere, wie beispielsweise die Sterntaler-Laufgittereinlage, bieten ausreichende Polsterung und dennoch Stabilität. Sie lassen sich zudem als Krabbeldecke verwenden.

Laufgittereinlage Test