Das Wichtigste in Kürze
  • Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert die Inbetriebnahme von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in privaten Haushalten und Unternehmen mit günstigen Krediten und Zuschüssen.
  • Subventioniert werden nicht nur die Errichtung von regenerativen Energiequellen, sondern auch der Kauf, die Erweiterung und die verbesserte Einspeisung in das bestehende Stromnetz durch leistungsstarke Speichersysteme.
  • Zusätzlich können Sie die Erzeugung von Wärme und Warmwasser mit Hilfe von Biomasse oder Sonnenenergie von der KfW fördern lassen.

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Die Bundesregierung hat ihn bereits zweimal beschlossen – den deutschen Atomausstieg. Ob man diese Entscheidung nun für sinnvoll hält oder nicht, ändert an der Tatsache nichts.

Entsprechend werden derzeit große Anstrengungen unternommen, um bei der Erzeugung von Strom und Wärme nachhaltiger zu werden. Eine von vielen Maßnahmen, die in diesem Zusammenhang ergriffen wurden, ist die flächendeckende Förderung erneuerbarer Energiequellen in Wirtschaft und Privathaushalten.

In unserem KfW-Förderung Vergleich 2020 geben wir Ihnen einen detaillierten Überblick zu den Fördermitteln und verraten Ihnen welche Finanzierung Sie für die Inbetriebnahme von erneuerbaren Energiequellen unbedingt beantragen sollten, damit Sie in Zukunft Strom sparen.

1. Wie funktioniert ein Förderdarlehen der KfW?

Sie möchten weitestgehend auf fossile Brennstoffe in Ihrem Zuhause verzichten und zukünftig mit erneuerbaren Energien heizen bzw. Ihr Leitungswasser auf diese Art erhitzen? Dann ist es Zeit, sich mit den zahlreichen Fördermöglichkeiten in diesem Bereich zu beschäftigen.

Die KfW unterstützt Sie bei solchen Vorhaben umfassend durch günstige Finanzierungsangebote. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Kreditinstituten handelt es sich bei der KfW um eine staatliche Förderbank.

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Naturstrom aus Windenergie: Windkraftanlagen erzeugen zwischen 2 und 5 Megawatt.

Entsprechend ist ihre Hauptaufgabe die Finanzierung von zukunftsweisenden Technologien sowie die Verbesserung der deutschen Wirtschaft durch großzügige Investitionen. Dabei funktionieren die Kredite der KfW grundsätzlich genau wie andere Darlehen auch.

Sie erhalten einen gewissen Kreditbetrag ausgezahlt, den Sie dann zu einem zuvor festgelegten Zweck verwenden müssen. Anders als bei anderen Banken sind die Kreditzinsen sehr gering, was es Ihnen erleichtert, die Tilgung schneller abzuwickeln.

Zudem werden Tilgungszuschüsse vergeben, die von der Kreditschuld abgezogen werden. So verringert sich die Summe, die Sie an die KfW zurückzahlen müssen erheblich und Sie sind schneller wieder schuldenfrei.

Wegen der engen Zweckbindung der Kredite und Zuschüsse müssen strenge Bedingungen erfüllt werden, damit es zu einer Auszahlung kommt. Nicht jede geplante Maßnahme entspricht den Förderbestimmungen der KfW, sodass sich die Lektüre der Voraussetzungen und Konditionen durchaus lohnt.

2. Wer hat Anspruch auf die Fördermittel?

Keine Förderung

Der Bund, die Bundesländer und deren Einrichtungen sowie Kommunen und kommunale Eigenbetriebe sind von der Finanzierung durch die KfW prinzipiell ausgeschlossen. Auch Hersteller von Batteriespeichern sowie Unternehmen und Konzerne, die sich in beträchtlichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden, werden nicht gefördert.

Förderberechtigt sind Privatpersonen oder gemeinnützige Antragsteller, die wenigstens einen Teil der produzierten Energie in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

Auch Unternehmen profitieren von den Förderprodukten der KfW. Egal ob öffentlicher oder privater Konzern, im Inland oder Ausland ansässig und unabhängig von dessen Größe werden Unternehmen bei der Umsetzung der Energiewende umfassend gefördert.

Zudem können öffentlich-rechtliche Anstalten und Kommunalverbände, Genossenschaften, Vereine und Stiftungen einen Antrag auf Unterstützung stellen. Außerdem sind Landwirte und Freiberufler förderberechtigt.

3. Was ist beim Antrag auf Fördermittel der KfW zu beachten?

Sie sind förderberechtigt? Gut, dann können Sie sich nun um die Antragstellung kümmern. Als erstes sollten Sie Kontakt zu einem Finanzierer aufnehmen. Dies kann entweder Ihre Hausbank oder ein anderweitiges Kreditinstitut sein.

Die KfW vergibt ihre Darlehen nur sehr selten direkt, sondern arbeitet meist mit verschiedenen Partnerbanken zusammen. Diese wickeln den Kundenverkehr weitestgehend ab und kümmern sich um die eigentliche Antragstellung. Häufig vergeben diese auch zusätzliche Kredite, wenn die Mittel der KfW nicht ausreichend sind.

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Über das Kreditportal der KfW können Sie Kontakt zum Konzern herstellen, erhalten Formulare und können beliebig viele Merkzettel setzten.

Die KfW-Partnerbanken sind nicht dazu verpflichtet, Ihnen bei der Beschaffung eines KfW-Darlehens behilflich zu sein. Lehnt also ein Finanzierer Ihr Vorhaben ab, sollten Sie eine andere Bank aufsuchen.

Wichtig ist, dass Sie sich eine KfW-Partnerbank suchen, bevor Sie mit der Installation bzw. dem Einbau der Anlagen beginnen. Es kann jedoch durchaus sinnvoll sein, sich bereits einen Kostenvoranschlag einzuholen, bevor man zu einer Bank geht.

Jetzt können Sie gemeinsam mit Ihrem Finanzierer den Antrag auf Fördermittel stellen. Ihre Bank kann Ihnen außerdem bei der Auswahl eines geeigneten Förderprogramms behilflich sein und befüllt mit Ihnen den Antrag.

Im Anschluss prüft die KfW die eingereichten Formulare und gibt dem Finanzierungspartner Bescheid, ob eine Finanzierung stattfinden wird oder nicht. Danach brauchen Sie den Kreditantrag nur noch zu schließen und es kann losgehen.

4. Welche Fördermittel der KfW zur Nutzung erneuerbarer Energien gibt es im Überblick?

Nicht nur Bioenergie und Solaranlagen werden von der KfW-Förderbank bezuschusst, sondern auch Wasserkraft und Windkraftanlagen sind in den Förderprogrammen enthalten.

Hier haben wir die wichtigsten KfW-Programme zur Förderung erneuerbarer Energien für Sie zusammengestellt. Sie erhalten einen Überblick zu den Voraussetzungen, die Sie zu erfüllen haben, sowie den jeweiligen Konditionen.

4.1. KfW Förderprogramm 270 – Standard

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Unternehmen und Konzerne können sogar Biogasanlagen von der KfW fördern lassen. Anlagen wie diese verwandeln Biomasse in Ökostrom.

Der Förderkredit 270 unterstützt Sie bei der erstmaligen Inbetriebnahme, dem Ausbau sowie dem Kauf von Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energiequellen. Das Darlehen mit einer Maximalhöhe von 50 Mio. Euro je Vorhaben bekommen Sie bereits ab einem jährlichen Effektivzins von 1 %.

Durch den besonders hohen Kreditbetrag und die bis zu 20-jährige Laufzeit ist dieses Fördermittel auch für größere Unternehmen bestens geeignet. Laut dem Kreditportal der KfW werden ausschließlich solche Anlagen unterstützt, die dem Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) vom 21.07.2014 genügen. Im Einzelnen sind das:

  • Aufbau, Ausbau und Kauf von Anlagen, die ausschließlich zur Wärmeerzeugung geeignet sind
  • Wärme- und Kältenetze sowie Wärme- und Kältespeicher
  • Mess- und Steuersysteme
  • Stromspeicheranlagen sowie Batteriespeicher
  • Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen
  • Anlagen zur Stromerzeugung aus Wasser- und Windkraft
  • Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) auf Basis von fester Biomasse, Biogas oder Erdwärme
  • Anlagen zur Erzeugung, Aufbereitung und Einspeisung von Biogas oder Biogasleitungen

Laut EEG sind Fördermittel ausgeschlossen, wenn Sie eine gebrauchte Anlage verbauen oder kaufen möchten.

Ausnahmen vom Ausschluss: Anlagen, die nicht länger als 12 Monate am Netz waren und solche, bei denen eine Leistungssteigerung durch Modernisierung geplant ist.

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Eine Solaranlage ist die ideale Art, um Energie bzw. Strom zu sparen. Moderne Sonnenkollektoren besitzen heute Wirkungsgrade von 60 bis 75 %. Nähere Informationen und Kontakte erhalten Sie beispielsweise in einem Photovoltaikforum.

4.2. KfW Förderprogramm 275 – Speicher

Mit dem KfW-Programm 275 wird die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen gefördert. Zweck dieses Fördermittels ist die bessere Integration von Photovoltaikanlagen in das bestehende Stromnetz.

Der Kredit ist ab einem effektiven Jahreszins von 1 % und einer Laufzeit von bis zu 20 Jahren erhältlich. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, einen Tilgungszuschuss für das eingebaute Batteriespeichersystem zu bekommen. Gefördert werden:

        • verbundene Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen, deren gemeinsame Leistung 30 kWp nicht überschreitet
        • nur ein Batteriespeichersystem pro Photovoltaikanlage
        • Batteriespeichersysteme, die sich in Deutschland befinden und mindestens 5 Jahre betrieben werden
        • Nachrüstungen von Batteriespeichern, wenn die dazugehörige Photovoltaikanlage nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde

Hier haben wir die Höhe der Tilgungszuschüsse, abhängig vom Zeitpunkt der Antragstellung, für Sie zusammengefasst:

Zeitpunkt der Antragstellung Höhe des Tilgungszuschusses
01.03.2016 – 30.06.2016 25 % Zuschuss
01.07.2016 – 31.12.2016 22 % Zuschuss
01.01.2017 – 30.06.2017 19 % Zuschuss
01.07.2017 – 31.12.2017 16 % Zuschuss
01.01.2018 – 30.06.2018 13 % Zuschuss
01.07.2018 – 31.12.2018 10 % Zuschuss
Die Zuschüsse beim Förderprogramm 275 werden gestaffelt ausgezahlt. Wer direkt bei Beginn des Programms im März 2016 den Antrag stellt, bekommt den höchsten Tilgungszuschuss. Wer dagegen erst ab Juli 2018 den Antrag stellt wird lediglich 10 % seiner förderfähigen Kosten erstattet bekommen.

Keine Fördermittel erhalten Sie, wenn Sie den Erwerb der Anlage als sogenanntes „In-Sich-Geschäft“ tätigen (Kauf und Verkauf in einer Person) oder Sie die Anlage aus Ihrer Position innerhalb einer Treuhandkonstruktion (Investmentgesellschaft) errichten wollen.

Dieses Video zeigt die Installation eines Batteriespeichers, der mit einer Photovoltaikanlage verbunden ist, und veranschaulicht die Vorteile einer solchen Anlage:

4.3. Weitere KfW-Kredite zur Nutzung von regenerativen Energien

Weitere Fördergelder können Privatpersonen über die Förderkredite 151, 152 sowie 153 beantragen. Mit diesen Krediten und Zuschüssen werden beispielsweise solarthermische Anlagen für die private Selbstnutzung gefördert. Das Förderprogramm 274 ist zum 18.11.2016 eingestellt worden.

Eine detaillierte Darstellung dieser Förderprogramme finden Sie in unseren weiteren KfW-Fördermittel Vergleichen:

5. Interview mit der stellvertretenden Pressesprecherin der KfW

Wir haben die stellvertretende Pressesprecherin der KfW, Sybille Bauernfeind, gefragt, wie hoch der Tilgungszuschuss beim Förderprogramm 275 im Jahr 2017 pro Haushalt sein wird:

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Dank Krediten und Zuschüssen der KfW ist es heutzutage schwierig, ein neues Dach ohne Solarkollektoren zu finden.

„Der Tilgungszuschuss ist an die Inanspruchnahme des entsprechenden KfW-Kredits aus dem Programm „275 – Speicher“ gebunden. Seine Höhe ist nicht einheitlich, sondern wird berechnet als Anteil an den förderfähigen Kosten des Batteriespeichersystems. Der Tilgungszuschuss wird nicht ausbezahlt, sondern auf die Kreditschuld angerechnet. Diese wird damit reduziert und die Laufzeit des Kredites verkürzt.“

Zur Höhe der in 2017 bereitgestellten Mittel für die Förderung 275 konnte uns die Pressesprecherin zurzeit noch keine Angaben machen, da der Abstimmungsprozess mit dem Bund noch nicht abgeschlossen sei. Sobald die Mittel aber bereit stünden, würde das Programm wieder aufgenommen.

6. KfW-Förderung für erneuerbare Energien im Test: Wie lautet das Fazit?

Die Förderprogramme der KfW zur Nutzung von erneuerbaren Energiequellen sind sinnvoll und bieten Immobilienbesitzern zahlreiche Vorteile.

So schont die Förderung von regenerativen Energien nicht nur das eigene Portemonnaie, sondern auch unser aller Umwelt. Aus diesem Grund wird die Umstellung auf regenerative Energien sowohl im privaten Bereich als auch in den Konzernen und Unternehmen Deutschlands weiter vorangetrieben.

Oft amortisieren sich die Kosten für die Inbetriebnahme von erneuerbaren Energien bereits nach wenigen Jahren vollständig, woraus erhebliche Einsparungen resultieren.

Wenn aus Kostengründen nicht alle Maßnahmen am Haus auf einmal erledigt werden können, empfiehlt Finanztest (07/2016) die Einteilung der Projekte in mehrere Phasen.

Denken Sie darüber nach, ob demnächst ohnehin Arbeiten am Dach oder den Fassaden vorgenommen werden müssen. Falls ja, ist dies der richtige Zeitpunkt, um Solarkollektoren am Dach zu montieren oder die Dämmung der Wände zu erledigen, so das Online-Magazin von Stiftung Warentest.

Auf diese Weise übersteigen die Gesamtkosten nicht Ihren finanziellen Horizont und Sie übernehmen sich nicht mit der Planung und Umsetzung der unterschiedlichen Vorhaben.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile der KfW-Kredite und Zuschüsse zur Nutzung von erneuerbaren Energien für Sie zusammengestellt:

    Vorteile
  • günstige Kreditzinsen, die bei anderen Banken unüblich sind
  • Bezuschussung der Projekte, die nicht zurückgezahlt werden muss
  • staatlich unterstützter Umweltschutz
    Nachteile
  • an die Auszahlung werden strenge Bedingungen geknüpft
  • Fördergelder können bereits aufgebraucht sein – Wartezeit
  • auch mit Fördermitteln ist die Inbetriebnahme und Installation von Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien noch teuer

7. Testsieger

In unserem KfW-Förderung – erneuerbare Energien – Test konnte sich das Förderprogramm 270 am weitesten von den übrigen Fördermitteln im Vergleich absetzen. Als Höchstkreditsumme werden Ihnen hier bis zu 50 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Mit diesem Kreditbetrag können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen bis zu 100 % Ihrer Investitionen tätigen. Auf diese Weise müssen Sie keinen zweiten Darlehensvertrag schließen oder eigene Mittel zur Umsetzung Ihrer geplanten Maßnahmen ansparen.

Der jährliche Effektivzins beträgt lediglich 1 %. Die Laufzeit bei diesem Fördermittel ist zwischen 2 und 20 Jahren festgelegt. Wie lange Sie letztlich für die Rückführung des Kredits benötigen, richtet sich nach der Darlehenssumme, der vereinbarten Ratenhöhe und der individuellen Verabredung, die Sie mit der KfW-Bank geschlossen haben. Während der Laufzeit kann eine bis zu 20-jährige Zinsbindung vereinbart werden.

Weiter haben Sie die Möglichkeit, sich Ihren Förderkredit in Teilbeträgen auszahlen zu lassen, wodurch Sie Ihre Ausgaben besser steuern können. Zudem ist das Darlehen flexibel mit weiteren Fördermitteln der KfW kombinierbar. Daher handelt es sich hierbei um unseren Testsieger.

Preis-Leistungs-Sieger ist das Förderprogramm 275. Das Förderprogramm ist zur Anschaffung und Inbetriebnahme von Speichersystemen vorgesehen. Sowohl Laufzeit als auch Zinsbindung dieser KfW-Förderung betragen jeweils bis zu 20 Jahre.

Die Höhe der Förderung ist nicht genauer bestimmt. Sie können allerdings auch hier sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Installation des Batteriespeichers entstehen, über diesen Kredit finanzieren.

Zusätzlich zum Darlehen können Sie hier einen Tilgungszuschuss bekommen. Die genaue Höhe des Zuschusses wird nicht angegeben. Abhängig vom Zeitpunkt der Antragstellung und der Höhe des Kreditbetrags erhalten Sie zwischen 10 und 25 % Ihrer förderfähigen Kosten erstattet.

Sowohl beim Testsieger als auch dem Preis-Leistungs-Sieger müssen Sie allerdings eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen, sollten Sie das Darlehen vorzeitig zurückzahlen wollen.

Eine Vorfälligkeitsentschädigung müssen Sie bezahlen, wenn Sie ein Darlehen nicht solange in Anspruch nehmen, wie sie vertraglich vereinbart hatten und daher nicht so viele Zinsen an die Bank entrichteten, wie diese bei Vertragsabschluss erwartet durfte. Entsprechend beträgt die Entschädigung meist die Summe an Zinsen, die der kreditgebenden Bank durch die Vertragsauflösung entgangen sind. Hier kommen schnell einige Tausend Euro zusammen.

Hier geht es zu unseren weiteren Vergleichen aus der Kategorie KfW-Förderkredite:

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