bikesale.de Test 2018

Erfahrungsberichte zumOnline-Fahrradbörsen bikesale.de

Die Online-Fahrradbörse bikesale.de ist Anfang 2014 online gegangen. Laut eigener Aussage handelt es sich um die weltweit erste professionelle Plattform für den Handel mit hochwertigen, gebrauchten Zweirädern. Was bikesale.de wirklich zu bieten hat, möchten wir in folgendem Erfahrungsbericht etwas genauer erläutern.

Mehr erfahren zu bikesale.de: bikesale.de
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1. Fahrräder inserieren: Selber machen oder Agenten beauftragen

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                        >bikesale.de
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     erfahrungen

"Einfacher geht's nicht" - so lautet der Slogan des Portals. Tatsächlich ist die Webseite gut strukturiert und leicht zu bedienen.

Auf bikesale.de können Nutzer Gebrauchträder kaufen und verkaufen. Unser Test zeigt: Die Webseite ist gut strukturiert und denkbar leicht zu bedienen. Käufer haben u.a. die Wahl zwischen Mountainbikes, Rennrädern, Freizeit- und Citybikes, Pedelecs bzw. E-Bikes und Kinder- und Jugendfahrrädern. Auch Ersatzteile lassen sich hier mitunter günstig erstehen. Das Angebot von bikesale.de ist für Käufer kostenlos.

Wer sein Fahrrad verkaufen möchte, kann sich aussuchen, ob er sich selbst um Inserat und Verkauf kümmern möchte – oder ob er die Hilfe eines „Verkaufsagenten“ in Anspruch nimmt. Je nachdem, für welche Option man sich entscheidet, fallen auf bikesale.de unterschiedliche Kosten an.

  • Inserat selbst erstellen: Wer sein Fahrrad selbst inseriert, zahlt eine einmalige Inseratsgebühr von 5 Euro.
  • Verkaufsagenten beauftragen: Wer die Hilfe eines Verkaufsagenten wünscht, zahlt 10 % des Verkaufspreises (Einschränkung: die Beauftragung eines Agenten ist nur möglich, wenn der Verkaufspreis des Fahrrads über 500 Euro beträgt). Der Agent kümmert sich nicht nur um Inserat und Verkauf, sondern schaltet aktiv Werbung und organisiert den Versand des Rads.

Als dritte Option bietet bikesale.de an, Fahrräder von Interessenten abzukaufen. Das Unternehmen tritt also auch selbst als Händler auf. Hierfür wird eine Anfrage an bikesale.de geschickt – anschließend erhält man ein Kaufangebot, das man wahlweise annehmen oder ablehnen kann.

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     erfahrungen

Die drei Optionen: Selbst inserieren, einen Verkaufsagenten einschalten oder das Fahrrad an bikesale.de verkaufen.

Ein wichtiger Punkt: Privatverkäufer, die sich für die Beauftragung eines Agenten entscheiden, profitieren von der bikesale.de „Geld-zurück-Garantie“. Wird das angebotene Fahrrad nicht spätestens drei Monate nach Veröffentlichung des Inserats verkauft, kann die Rückerstattung der Gebühr verlangt werden.

Neben Privatpersonen haben auch Händler und gewerbliche Anbieter die Möglichkeit, die Plattform zu nutzen. Mehr zum Service-Angebot und zu den anfallenden Gebühren erfährt man auf der Webseite.

2. Käuferschutz: So sicher wie möglich

bikesale.de verspricht seinen Nutzern einen sorgenfreien Einkauf. Käufer sollen sich ganz auf die angebotenen Fahrräder konzentrieren können, ohne sich Gedanken über einen möglichen Betrug machen zu müssen.

Um den Prozess so sicher wie möglich zu gestalten,

  • wird jeder Verkäufer so verifiziert, dass eine rechtliche Verfolgung möglich ist.
  • wird der Kauf so dokumentiert, dass jederzeit nachgewiesen kann, ob, wann und von wem ein bestimmtes Fahrrad erworben wurde.
  • werden Angebote, Verkäufer und Käufer fortlaufend nach bestimmten Mustern überprüft ("aktive Betrugsprävention").
  • agiert bikesale.de im Streitfall als Schlichter.
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     test

Käufer haben die Wahl zwischen Mountainbikes, Rennrädern, Citybikes u.v.m. – auch Ersatzteile können auf bikesale.de erworben werden.

3. Zusatzleistungen: Wertermittlung & Kaufberatung

Im Vergleich zu alternativen Portalen bietet bikesale.de zwei spezielle (kostenlose) Zusatzleistungen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind.

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     kosten

Über ein Formular lässt sich ein kostenloses Wertgutachten beantragen.

Wer sein altes Fahrrad verkaufen möchte, sich aber nicht sicher ist, wie viel er dafür verlangen kann, kann bikesale.de mit der Ermittlung des ungefähren Marktwertes beauftragen. Dazu übermittelt man alle bekannten Angaben zu Marke, Modell, Alter, Zustand und Neupreis des Fahrrads. Auch ein Foto sollte im besten Fall mitgesendet werden. Anschließend erhält man ein unverbindliches Wert-Gutachten.

Ein weiterer kostenfreier Service: Wer noch nicht genau weiß, welches Fahrrad am besten zu ihm passt, erhält auf Wunsch eine individuelle Kaufberatung. Über ein Formular können Interessenten ihre Ansprüche an ein Fahrrad spezifizieren, ein Budget festlegen und Angaben zu ihrer Körpergröße machen. Mit etwas Glück erhält man noch am selben Tag eine Antwort mit konkreten Vorschlägen und Tipps und Tricks, worauf bei der Suche geachtet werden sollte.

4. Fazit: Ob Gelegenheitsradler oder Hobby-Sportler – hier wird jeder fündig

Nicht nur unser Test, auch die Erfahrungen zahlreicher Nutzer zeigen: bikesale.de kann sich deutlich von anderen Verkaufsportalen abheben. Dank des großen und vielfältigen Angebots und der nutzerfreundlichen Webseite kommen sowohl Käufer als auch Verkäufer auf ihre Kosten. Einzige Kritik: Die anfallenden Gebühren (für Verkäufer). Diese werden unserer Meinung nach aber durch die kostenlosen Zusatzleistungen wettgemacht. Außerdem ist für ein hohes Maß an Sicherheit gesorgt. Wir vergeben deswegen die Gesamtnote: 1,4.

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