Das Wichtigste in Kürze
  • Wem der aktuelle Gaspreis bei seinem derzeitigen Versorger zu hoch geworden ist, der kann bis zu sechs Monate vor Vertragsende und spätestens drei Wochen vor Ende der Vertragslaufzeit einen Versorgerwechsel beantragen.
  • In der Regel müssen Sie die Kündigung bei Ihrem alten Anbieter nicht selbst vornehmen. Der neue Versorger übernimmt heutzutage die komplette Abwicklung des Gaslieferanten-Wechsels für Sie.
  • Um erfolgreich den Gasanbieter zu wechseln, brauchen Sie keinen Techniker oder Zählerstand-Ableser in Ihre Wohnung zu lassen. Alles, was es dazu braucht, sind ein paar wenige Klicks.

Gasvergleich Test
Laut einer Umfrage der Online-Suchmaschine Yahoo haben bereits 69 % der Deutschen in der Vergangenheit einen Preisvergleich bzgl. Gas vorgenommen und in der Folge ihren Versorger gewechselt. Und das aus gutem Grund: Ein Wechsel geht innerhalb weniger Minuten von statten und kann Ihnen mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Entsprechend erfreut sich die Möglichkeit, mit Hilfe eines Vergleichsportals den Lieferanten für Gas zu wechseln, heute immer größerer Beliebtheit. Und dank hoher Wechselprämien und ständigen Schwankungen in der Gaspreisentwicklung kann sich auch ein zweiter oder dritter Wechsel nach einiger Zeit durchaus wieder lohnen.

In unserem großen Gasvergleich 2020 verraten wir Ihnen, worauf Sie bei Ihrem neuen Anbieter achten sollten und geben Ihnen wichtige Tipps, um möglichst viel bei einem anstehenden Versorgerwechsel herauszuholen.

1. Wie funktioniert der Anbieterwechsel?

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Derzeit ist der Erdgaspreis sehr niedrig, dennoch tuen sich die Anbieter schwer, den aktuellen Gaspreis an ihre Kunden weiterzugeben.

Der eigentliche Wechsel ist, wie bereits beschrieben, schnell geschehen und kinderleicht. Sie brauchen lediglich unseren obigen Gasvergleichsrechner mit Ihren bisherigen Verbrauchsdaten und Ihrer Postleitzahl zu füttern und erhalten im Anschluss eine detaillierte Liste mit Anbietern, die in Ihrer Region Erdgas vertreiben und jeweils die günstigsten Preise anbieten.

Zusätzlich haben Sie die Wahl, ob Sie ausschließlich Biogas und spezielle Klimaschutz-Tarife angeboten bekommen möchten oder Sie stattdessen aus allen Versorgern, die zur Verfügung stehen, den geeignetsten aussuchen möchten.

Sofort bekommen Sie alle wichtigen Informationen zu den Anbietern und den jeweiligen Tarifen in unserem Gaspreisrechner und können mit einem Blick die Gaspreise der verschiedenen Versorger miteinander vergleichen.

Hinweis: Wer möchte, kann zusätzliche Filtereinstellungen wie Laufzeit, Dauer der Kündigungsfrist, Dauer der Preisgarantie sowie die minimale Weiterempfehlungsquote anderer Kunden einstellen, um auf diese Weise noch passendere Angebote zu erhalten.

2. Lohnt sich ein Wechsel des Versorgers?

Ja, definitiv. Gerade für Personen, die im Moment noch von Ihrem Grundversorger Gas beziehen, ist ein Gasanbieter-Vergleich mehr als sinnvoll. Aber auch für alle anderen ergeben sich regelmäßig beachtliche Einsparungen.

Allein die großzügigen Bonuszahlungen bzw. Prämien, die Sie als Neukunde bei einem Anbieterwechsel von nahezu jedem Gaslieferanten erhalten, sorgen dafür, dass sich der geringe Aufwand fast immer für Sie lohnt.

Auch die relativ weit verbreitete Angst, durch einen Lieferantenwechsel könnte womöglich eine Versorgungslücke entstehen, ist unbegründet. Ihr neuer Erdgasanbieter kümmert sich verlässlich um die weitere Versorgung, nachdem der alte Vertrag ausgelaufen ist.

Selbst wenn irgendwelche Unstimmigkeiten aufkommen sollten, wird es Ihnen niemals passieren, dass Sie plötzlich ohne Gas dastehen. In diesem Fall springt automatisch der Grundversorger aus der jeweiligen Region ein.

Dieses Video erklärt, warum die Gaspreise sinken, dies aber beim Verbraucher häufig nicht ankommt:

3. Wie lässt sich der Jahresverbrauch bestimmen?

Am genauesten ist es, Sie sehen auf Ihrer letzten Jahresabrechnung nach, wie hoch Ihr bisheriger Gasverbrauch tatsächlich war. Sollten Sie die Abrechnung jedoch nicht zur Hand haben, ist es ausreichend, die folgenden Schätzwerte zur Orientierung zu nutzen:

Größe des Haushalts Gasverbrauch in kWh/Jahr
Wohnung 30 m² ca. 3.800 kWh/380 m³
Wohnung 50 m² ca. 5.000 kWh/500 m³
Wohnung 100 m² ca. 12.000 kWh/1.200 m³
Wohnung 150 m² ca. 18.000 kWh/1.800 m³
Reihenhaus ca. 20.000 kWh/2.000 m³
Einfamilienhaus ca. 35.000 kWh/3.500 m³
Sollte Ihr wirklicher Verbrauch am Ende des Jahres doch niedriger oder höher gewesen sein, bekommen Sie entweder eine Nachzahlung oder Sie müssen etwas nachzahlen. Im darauf folgenden Jahr werden die Beiträge entsprechend angepasst.

4. Wie kann ich meinen Gasverbrauch effektiv senken?

Mit diesen wenigen Tipps schaffen Sie es, Ihren Gasverbrauch dauerhaft zu senken und dadurch Ihre jährliche Gasabrechnung merklich zu drücken:

  1. Senken Sie die Raumtemperatur um ein oder zwei Grad. Bereits bei geringen Temperatursenkungen in Haus oder Wohnung können Sie zwischen 3 und 6 % der bisherigen Heizkosten sparen. Zudem braucht nicht jeder Raum gleich warm zu sein. Es wird beispielsweise empfohlen, die Küche oder die Schlafräume generell etwas kühler zu halten als die übrigen Wohnräume. Doch Vorsicht: Wer gar nicht oder zu wenig heizt, der riskiert Schimmelbildung!
  2. Entlüften Sie regelmäßig die Heizungen. Wer die Heizkörper in seiner Wohnung jedes Jahr wartet und dabei die überschüssige Luft, die sich darin angesammelt hat, ablässt, erhält sehr viel leistungsstärkere Heizungen und kann damit bares Geld sparen.
  3. Stellen Sie Ihre Fenster nicht stundenlang „auf Kippe“. Besser ist es dagegen, die Räume in regelmäßigen Abständen, aber dafür nur kurz, vollständig
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    Wenn Sie Ihre Gaskosten senken möchten, gibt es eine Menge, was Sie tun können.

    durchzulüften. Hierdurch kühlt das Haus weniger schnell ab und Sie brauchen hinterher weniger stark zu heizen.

  4. Besorgen Sie sich programmierbare Thermostate. Wer sich zudem programmierbare Thermostate kauft, kann damit weitere 120-150 Euro im Jahr sparen. Die Thermostate lassen sich auf bestimmte Uhrzeiten programmieren, zu denen die Heizungen jeweils an- und wieder ausgeschaltet werden.
  5. Ziehen Sie abends Ihre Vorhänge oder Jalousien zu. Wenn Sie Ihr Haus effektiv davor schützen, am Abend auszukühlen, indem Sie sämtliche Rollläden, Jalousien oder Vorhänge zuziehen, können Sie auf diese Art noch einmal ca. 30-50 Euro im Jahr einsparen.
  6. Isolieren Sie Ihre alten Fenster und Türen vor Wärmeverlust. Gerade wenn Sie in einem Altbau leben, sollten Sie unbedingt sämtliche Türen und Fenster in Ihrem Haus gegen Wärmeverlust schützen. Hierzu benötigen Sie lediglich etwas Abdichtband, welches Sie jeweils an den Tür- und Fensterrahmen Ihrer Wohnung befestigen.

Wer alle genannten Maßnahmen konsequent befolgt, kann damit insgesamt noch einmal so viel Geld sparen, wie er durch den Anbieterwechsel bereits eingespart hat. Weitere Maßnahmen, um Heizkosten zu sparen, finden Sie in unserem KfW-Vergleich für energieeffizientes Sanieren.

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5. Worauf sollte bei einem neuen Anbieter geachtet werden?

Bevor Sie sich an den Abschluss eines neuen Gasversorgungs-Vertrags machen, sollten Sie die folgenden Punkte überdenken und jeweils in Ihre Überlegungen einbeziehen:

  • Vereinbaren Sie monatliche Abschlagszahlungen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie besser keine Vorauszahlungen vereinbaren. Bei einer unvorhergesehenen Insolvenz des Versorgers bekommen Kunden, die in Vorausleistung gehen, im Normalfall nichts zurück.
  • Sie sollten besser keine sogenannten kWh-Pakete abschließen. Solche Tarife sind eigentlich nur dann von Vorteil, wenn Sie in der Lage sind, Ihren Gasverbrauch für das gesamte Jahr im Voraus fest vorherzusagen. Verbrauchen im Nachhinein mehr als im Paket vorgesehen, müssen Sie einen sehr viel teureren
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    Wer zukünftig sein Gas billiger beziehen will, kann bei uns die Gaspreise ganz leicht vergleichen.

    Preis bezahlen als gewöhnlich. Wer hingegen weniger verbraucht, als im Paket enthalten war, verliert diese Ersparnisse einfach.

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter seine Preise für mindestens 1 Jahr fixiert. Um für die Kunden attraktiver zu sein, verpflichten sich die meisten Gaslieferanten dazu, über einen gewissen Zeitraum ihre Preise stabil zu halten und vor allem keine Preiserhöhungen vorzunehmen. Eine Preisgarantie, die kürzer als 12 Monate dauert, ist relativ wenig wert.
  • Vereinbaren Sie lieber keine Laufzeiten, die länger als 12 Monate dauern. Um immer den günstigsten Preis für Ihre Gasversorgung zu bekommen, sollten Sie darauf achten, dass die Laufzeit Ihres Vertrags nicht zu lange dauert und Sie nach einem Jahr einen neuen Versorger wählen können. Auf diese Weise können Sie jedes Jahr von den attraktiven Bonuszahlungen der verschiedenen Anbieter profitieren.
  • Achten Sie darauf, Ihren Neukundenbonus innerhalb des ersten Vertragsjahres zu erhalten. Sollten Sie vorhaben, Ihren Anbieter künftig häufiger zu wechseln, wäre es ungünstig, zuerst die Auszahlung des Bonus abwarten zu müssen, bis man einen neuen Versorger suchen kann. Wurde der Bonus hingegen bereits gezahlt, steht einem erneuten Wechsel nichts mehr im Wege.

Hinweis: Auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass ein großes Energieunternehmen plötzlich pleitegeht, ist 2013 der Strom- und Gasanbieter FlexStrom in die Insolvenz gegangen. Zum Teil warten ehemalige Kunden noch heute auf eine Erstattung Ihrer Vorauszahlungen.

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6. Konventionelles Erdgas oder ein Klimatarif?

Bei unserem Gasvergleichsrechner können Sie einstellen, ob Sie ausschließlich aus einem Angebot von Biogas-Anbietern und sogenannten Klimatarifen wählen möchten oder Sie sämtliche Versorger genannt bekommen wollen, die in Ihrer Region zur Auswahl stehen.

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Beim Wechseln des Gasanbieters haben Sie Möglichkeit, einen Erdgasanbieter zu wählen, der Biogas vertreibt oder einen Klima-Tarif anbietet.

Bei Anbietern von Biogastarifen wird ein Mindestanteil von 1 % Biogas garantiert. Klima-Tarife hingegen versuchen, mit Hilfe von anderweitigen Investitionen eine neutrale CO2-Bilanz zu erreichen. So wird hier beispielsweise häufig in die Wiederaufforstung von Regenwäldern oder ähnliche Projekte investiert.

Wer zusätzliche Maßnahmen zur Förderung von erneuerbaren Energien an seinem Heim durchführen möchte findet in unserem KfW-Vergleich für erneuerbare Energien nützliche Tipps.

Hier haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile spezieller Klima-Tarife gegenüber gewöhnlichen Gastarifen in einer Übersicht für Sie zusammengefasst:

  • Sie können guten Gewissens Heizen und Kochen
  • Bio- und Klima-Tarife werden heute nahezu flächendeckend in Deutschland angeboten
  • Klima- und Biogastarife sind in der Regel teurer als konventionelle Gastarife
  • Kunden erwarten häufig wesentlich mehr Einsatz für die Natur (Klimaschutz nur anteilig)

7. Kündigung des Gasanbieters bei Umzug

Sollten Sie vorhaben, in absehbarer Zeit in eine neue Wohnung umzuziehen, kann es sein, dass Ihnen ein Sonderkündigungsrecht bei Ihrem alten Versorger für Erdgas zusteht. Dies hängt in erster Linie davon ab, ob Sie Ihr Gas beim Grundversorger oder einem anderen privaten Gaslieferanten beziehen.

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Wer seinen Anbieter für Gas wechseln will, der findet in unserem Gaspreisvergleich den besten Tarif.

Werden Sie noch vom Grundversorger beliefert, so besteht ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht mit einer zweiwöchigen Frist, um die Kündigung schriftlich einzureichen.

Kümmert sich dagegen bereits ein anderer Gasversorger um Ihren Bedarf, so ist entscheidend, ob Ihre neue Wohnung innerhalb oder außerhalb des Einzugsgebiets dieses Vertreibers liegt. Werden Sie nach Ihrem Umzug noch immer im Netzgebiet Ihres bisherigen Versorgers wohnen, so kann es sein, dass Sie sich an die vertraglich bestimmten Kündigungsfristen des Vertreibers halten müssen und zunächst weiterhin Ihr Gas dort beziehen müssen.

Ziehen Sie dagegen in eine Gegend, in welcher Ihr alter Anbieter keine Versorgung vornimmt, können Sie ohne weiteres das Vertragsverhältnis kündigen.

Welche gesetzlichen Regelungen Sie bei der Kündigung von Verbraucherverträgen beachten müssen und wie Sie das Prozedere vereinfachen können, lesen Sie in unserem Vergleich der Kündigungsportale.

8. Gasanbieter bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (10/2015) hat die Gastarife mehrerer Anbieter getestet und festgestellt, dass sich hierbei oftmals mehr als 400 Euro pro Haushalt und Jahr einsparen lassen.

Sämtliche Anbieter von Gas im Test konnten bezüglich der Servicequalität überzeugen: Sie alle liefern brennbares Gas zur verabredeten Zeit. Unterschiede werden vor allem bei den Gaspreisen deutlich. Sogar unter den günstigen Anbietern sind teilweise Differenzen von bis zu 100 Euro, über das Jahr verteilt, durchaus üblich.

Dauerhaft günstig ohne Bonus

Wer nicht unbedingt jedes Jahr auf die Suche nach einem neuen Gaslieferanten gehen möchte, sollte im Gaskostenrechner die Einberechnung jeglicher Bonuszahlungen deaktivieren. Hierdurch erhalten Sie dauerhaft günstige Tarife präsentiert, die nicht „künstlich“ durch die Auszahlungen von Boni niedrig gehalten werden und nach Ablauf eines Jahres wieder teuer werden.

Das Tochtermagazin von Stiftung Warentest hat festgestellt, dass es für die Auswahl eines geeigneten Versorgers einen gewaltigen Unterschied macht, welcher Kundentyp Sie sind.

Wenn Sie beispielsweise ein aktiver Bezieher von Gas sind, der das vollständige Sparpotential ausnutzen möchte, indem er jedes Jahr erneut wechselt und so sämtliche Boni kassiert, sollten Sie unbedingt alle Bonuszahlungen in Ihre Rechnung miteinbeziehen. Wer sich für diesen Aufwand nicht zu schade ist, kann jährlich die größten Einsparungen machen. 400 Euro und mehr sind dann keine Seltenheit.

Sind Sie dagegen ein bequemer Kunde, der sich nicht regelmäßig um einen neuen Gasversorger kümmern möchte, sollten Sie auf Tarife, die mit Boni locken, lieber verzichten. Das Verbrauchermagazin empfiehlt entsprechend den Fokus auf unterschiedliche Faktoren zu legen, abhängig davon, wie Ihre persönlichen Präferenzen aussehen.

Das Umwelt- und Verbreuchermagazin Öko-Test (12/2011) hat indes die ökologische Bilanz von Bio-Gas unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass Bio-Gas im großen Stil sogenannte Monokulturen befördere und entsprechend auch Schattenseiten für Natur und Umwelt habe.

Zudem wird angemerkt, dass durch den großflächigen Anbau von Pflanzen für die Gewinnung von Bio-Gas ein Konkurrenzkampf mit der Viehindustrie die Folge sei.

9. Fazit und Testsieger

Gas-Testsieger in unserem Gasanbieter-Vergleich ist der Versorger Maingau Energie. Wir sind bei unserer Bewertung davon ausgegangen, dass nicht jedes Jahr ein neuer Versorger gesucht werden soll und haben uns daher gegen die Einberechnung von etwaigen Bonuszahlungen entschieden.

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In unserem Tarifrechner für Gas finden Sie nicht nur unsere Testsieger, sondern auch günstiges Gas von Vattenfall, Eprimo, Eon, EnBW usw.

Entsprechend sind die Sieger-Lieferanten von Gas im Test jeweils dauerhaft günstige Tarife, die nicht bereits nach einem Jahr wieder teurer werden. So spart ein Kunde bei Maingau Energie im Vergleich zum Grundversorger tatsächlich über 400 Euro im Jahr, abhängig davon, in welcher Region Deutschlands er lebt.

Auch unsere Zweitplatzierten Versorger Ludvikk und Strogon bieten ihren Kunden jeweils gute Preise und faire Vertragsbedingungen. Bei beiden Anbietern sparen Sie ebenfalls mehr als 400 Euro im ersten Vertragsjahr. Danach endet leider bei allen drei Versorgern die Preisfixierung und es kann Ihnen passieren, dass die Anbieter die Preise erhöhen.

Die besten Gas-Anbieter in unserem Vergleich sind jeweils in den Großräumen Berlin und Südbayern vertreten. In anderen Regionen des Landes können andere Versorger allerdings stärker vertreten sein und somit in der Lage sein, bessere Angebote zu machen.

Tipp: Um sämtliche Gastarife aus Ihrer Region zu vergleichen, sollten Sie unseren obigen Gasrechner nutzen. Damit bekommen Sie alle informa

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