ETF-Sparplan Vergleich 2017

Die besten Indexfonds-Sparpläne im Test.

1 7 von 7 der besten ETF-Sparpläne im Vergleich:
Aktualisiert: 23.11.2017

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4,6/5 aus 17 Bewertungen

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Vergleichsergebnis

Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren
TÜV Siegel

TÜV-Süd zertifiziert nach ISO 9001

Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,9 gut
11/2017
Zum Unternehmen Broker und Tochter der Fin­Tech Group AG Direkt­bank­tochter der Com­merz­bank Broker, der zur Spar­kassen-Finanz­gruppe gehört Direkt­bank, Teil der Com­di­rect Direkt­bank­tochter der BNP Paribas Broker der Deut­schen Bank Tochter der Bay­ernLB
sparplanfähige ETFs ohne Orderentgelt (Stand: 2017) Es steht den Banken frei, in der Zukunft wieder Ordergebühren zu verlangen.
Dies hängt vor allem von den Konditionen der ETF-Herausgeber ab.
355 90
Ände­rung 2018
119, davon 10 bis 6. 2018
Raten auf 200 € u. 500 € beg­renzt
85 140
bis 31.12.2019
107 150
bis 31. 12. 2017
sparplanfähige ETFs insgesamt 754 276 548 85 294 130 240
Kosten pro Order (Stand: 2017)
wenn nicht ohne Orderentgelt
Diese Kosten fallen immer dann an, wenn die Sparrate abgebucht wird und hängen manchmal von deren Volumen ab.
Sie werden auch als Ausführungskosten bezeichnet, da mögliche Entgelte für Börsenplätze inbegriffen sind.
0,90 €
1,50 € ab 11/2017
1,5 % 2,5 % / 1,5 % 2,50 € + 0,4 % 1,50 €
Gebührenfreie Depotführung
Sparplankosten ohne Ordergebühr p.a.
bei Monatsraten von 50 €

Es wurden interne ETF-Kosten von 0,4 % p.a. angenommen.

Diese Verwaltungsgebühren der ETFs hängen von ihrem Herausgeber ab.

Sie betragen 0,1 - 0,95 % und liegen meist unter 0,5 %.
Teure ETFs bilden meist exotische Indizes ab und sind daher nicht als Grundlage für den Sparplan geeignet.
2,40 € 2,40 € 2,40 € 2,40 € 2,40 € 2,40 € 2,40 €
Sparplankosten mit Ordergebühr p.a.
bei Monatsraten von 50 € / 150 €
Dabei wurden ebenfalls ETFs mit internen Verwaltungskosten von 0,4 % p.a. angenommen.
Nicht einbezogen wurden die Transaktionskosten der Banken/Broker und Spreads, die bei Beendigung des Sparplans anfallen.
13,20 € / 13,20 € 11,40 € / 34,20 € 17,40 € / 52,20 € keine Spar­pläne mit Order­ge­bühr 11,40 € / 34,20 € 32,10 € / 39,60 € 20,40 € / 20,40 €
Gebührenfreie Aussetzung des Sparplans 1,95 € Depot­ge­bühr p.M. bei einem Quartal ohne Trans­ak­tion 2,95 € Depot­ge­bühr p.M. bei einem Quartal ohne Trans­ak­tion Keine Aus­set­zung, son­dern nur Löschen des Spar­plans mög­lich
Mindestrate für den Sparplan 50 € 25 € 50 € 50 € 25 € 50 € 50 €
Mögliche Anzahl von ETFs pro Sparplan 1 10 1 1 1 3 1
Vor- und Nachteile
  • sehr großes Angebot an spar­pl­an­fähigen ETFs
  • sehr günstig ab Spar­raten von 100 €
  • 0,4 % Nega­tiv­zins, wenn Spar­raten von Flatex-Konto ein­ge­zogen werden sollenSie haben die Wahl, ob die Spar­raten von dem Giro­konto ein­ge­zogen werden, oder ob Sie Ihr Cash-Konto bei Flatex auf­laden und dort die Beträge abbu­chen lassen. Das Gut­haben auf dem Cash-Konto wird jedoch negativ ver­zinst mit 0,4 % p.a.
  • zusätz­liche Han­dels­kosten ab 2018
  • Aus­füh­rungs­kosten nach oben beg­renzt
  • relativ große Aus­wahl
  • brei­testes ETF-Angebot
  • Sparen mit ver­mö­gens­wirk­samen Leis­tungen mög­lich
  • 5 ver­schie­dene Spar­in­ter­valle mög­lich
  • höchste Gebühren bei hohen Spar­raten
  • alle Aus­füh­rungen dau­er­haft kos­tenlos
  • wenig Fle­xi­bi­lität
  • relativ große Aus­wahl
  • Ver­zicht auf Orde­rent­gelte von vor­n­e­he­rein für beg­renzte Zeit
  • 5 ver­schie­dene Spar­in­ter­valle mög­lich
  • bei kleinen Spar­raten hohe Aus­füh­rungs­kosten
  • nie­d­rige Gebühr bei Spar­raten über 100 €
  • Ver­zicht auf Orde­rent­gelte von vor­n­e­he­rein nur für sehr kurze Zeit
Worüber läuft der Sparplan? Depot Com­di­rect Depot S Broker Direkt­Depot FreeBuy Depot Trader-Konto max­blue Wert­pa­pier­spar­plan DKB Broker
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Aussichtsreiches Sparen für bequeme Anleger

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein ETF ist ein passiver Fonds, weshalb seine Kosten niedrig sind. Der Wert eines ETF entwickelt sich in etwa so wie der des Marktes, den er widerspiegelt.
  • Ein Sparplan eignet sich gut für die Altersvorsorge: Um Kursschwankungen auszugleichen und gute Renditen zu erzielen, sollte er zehn Jahre oder länger geführt werden.
  • Als Grundlage für den Sparplan eigenen sich ETFs auf einen regionen- und branchenübergreifenden Index, bspw. auf den MSCI World Index.
  • Online-Broker und Direktbanken unterhalten keine Filialen und bieten keine persönliche Anlageberatung an. Sie können daher die preiswertesten Angebote machen.

fondssparplan-vergleich
Die beliebtesten Anlageprodukte im Jahr 2016 waren: Tagesgeld, Sparbücher und Lebensversicherungen bzw. private Rentenversicherungen. Mit allem rund um die Börse zaudern die meisten Bürger dagegen. Sinnvoll ist das nicht, denn diejenigen, die keinerlei Risiko eingehen, können 2017 ihr Erspartes manchmal nicht einmal vor der Inflation schützen. Selbst mit einem Festgeldkonto im europäischen Ausland erreichen Sie keine Verzinsung von 2 %.

Wer sein Vermögen ohne große Finanzkenntnisse vermehren sowie langfristig und regelmäßig etwas zur Seite legen möchte, dem empfehlen wir einen ETF-Sparplan.

Unser Ratgeber erklärt deren Funktionsweise und veranschaulicht, wie man einfach den passenden ETF-Sparplan anlegen kann. Wie Sie dabei Kosten und Risiken niedrig halten, verraten Ihnen Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale Bremen und Fondsmanager Markus Kaiser im Interview.

1. Was sind ETFs?

Sparplan TestETF steht für Exchange Traded Funds, was mit börsengehandelter Investmentfonds übersetzt wird. Normalerweise bilden ETFs lediglich einen Index ab und sind daher auch als Indexfonds bekannt.

Bekannte Börsenindizes sind z.B. der DAX, der die Entwicklung der 30 größten deutschen Unternehmen reflektiert oder sein amerikanische Pendant, der Dow Jones Industrial Average Index.

Gängig sind neben Aktienindizes auch Indizes auf Anleihen von Unternehmen oder auf Immobilien.

Bestenfalls gewinnt und verliert ein ETF genauso viel wie der Index, den er nachzeichnet. Es handelt sich also um einen passiven Fonds. Anders als bei einem klassischen aktiven Fonds werden die einzelnen Bestandteile nicht ständig den Marktentwicklungen angepasst.

Durch geschickte Käufe und Verkäufe von Aktien wollen Fondsmanager mit aktiven Fonds den Markt schlagen. Doch nur in einem Zehntel der Fälle sind ihre Marktprognosen so gut, dass nach Abzug der Aufwendungen die Rendite höher ist als mit ETFs.

Sparpläne sind sozusagen Daueraufträge für den Kauf von Wertpapieren. Die Sparraten werden monatlich, quartalsweise oder jährlich abgebucht. Immer zu einem bestimmten Stichtag erwirbt die Bank oder der Broker Anteile.

Eine ausführliche Erklärung zu ETFs und seinen Sonderformen sehen Sie hier:

2. Gute Renditen dank geringer Gebühren

Kein noch so guter Finanzexperte kann die Renditen von Wertpapieren genau vorhersagen. Historische Ergebnisse liefern nur Richtwerte. Die Kosten fallen aber so oder so an und sind daher ein zentraler Einflussfaktor des Anlageerfolges.

2.1. Kosten von Bank und Börse

Sofern ein ETF nicht im Rahmen eines Aktionssparplans angeboten wird, fallen für jede eingezogene Sparrate Orderkosten und geringe Entgelte für den Börsenplatz an.

Die Broker und Onlinebanken fassen diese Aufwendungen – wie beim herkömmlichen Fondssparplan – pauschal zu den Ausführungskosten zusammen. Sie können proportional vom Sparvolumen abhängen oder ein Festbetrag sein.

Für das Depotkonto können Kunden ebenfalls zur Kasse gebeten werden – die Direktbanken und Broker aus unserem Test tun dies aber nicht. Letztlich ist es für die Wahl Ihres ETF-Sparplans entscheidend, ob der Depotanbieter auf die Kosten für Depot und Ausführung verzichtet und somit kostenlose Sparpläne anbietet.

Möchte man seinen Sparplan ganz oder teilweise beenden, müssen die Wertpapiere wiederverkauft werden. Dafür fallen reguläre Transaktionskosten an. DKB und Flatex bspw. verlangen Festpreise von 5 bzw. 10 Euro. Maxblue nimmt dafür 0,25 %, maximal 50 Euro.

Da die Preise im Ankauf zum selbigen Zeitpunkt etwas höher liegen als im Verkauf, kommen beim Verkauf der Papiere – bei Sparplänen in der Regel erst nach einigen Jahren– meist Spreads hinzu. Sie liegen zwischen 0,01 - 0,5 %. Je gängiger und größer ein ETF, desto niedriger ist der Spread.

2.2. Geringer Verwaltungsaufwand hält laufende ETF-Kosten niedrig

Die internen Kosten eines ETF für die Verwaltung sind aufgrund seiner Passivität sehr niedrig. Für viele ETFs liegen sie unter 0,5 % pro Jahr; auch 0,1 % sind keine Seltenheit.

Diese laufenden Gebühren der Fonds werden in den Verkaufsprospekten der Herausgeber auch unter Total Expense Ratio (TER) oder Gesamtkostenquote ausgewiesen.

Folgende Tabelle verdeutlicht Preisunterschiede zwischen einem Fondssparplan mit aktiven Fonds sowie mit ETFs:

ETFs aktive Fonds
Managmentgebühr

(auch Verwaltungsgebühr o. interne Kosten genannt)

0 - 0,95 % p.a.

meist bis 0,5 %

ca. 1,5 % p.a.
Ausgabeaufschlag / 0 - 7 %
Perfomancegebühr / 0 - 0,25 % des Gewinns
Transaktionskosten beim Wertpapierverkauf Festpreis o. anteilige Gebühr

z.B. 5 - 10 € o. 0,25 %

Festpreis o. anteilige Gebühr

z.B. 5 - 10 € o. 0,25 %

Anabel Oelmann

Dr. Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen

Insgesamt müssen Sie sich bei ETFs nicht vor Kostenfallen fürchten. Doch was sogenannte Smart-Beta-ETFs angeht, mahnt der Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen, Annabel Oelmann, zur Vorsicht:

"Während herkömmliche ETFs schlicht einen bestehenden Index nachbilden, versuchen Smart-Beta ETFs durch eine veränderte Gewichtung eines bestehenden oder auch neu gebildeten Index das Chancen-Risikoprofil zu optimieren. Diese ETFs können in der Verwaltung wesentlich teurer sein als herkömmliche ETFs."

2.3. ETF-Sparpläne bei der Stiftung Warentest

Finanztest berechnete im Mai 2016 die Renditen von ausgewogenen ETF-Sparplänen für die vergangenen 15 Jahre: Pro Jahr brachten sie Gewinne von durchschnittlich 5,9 %.

Bei aktiven Mischfonds mit ungefähr gleichem Risiko und ebenfalls internationaler Auslegung betrug die jährliche Rendite dagegen lediglich 2,4 % im Durchschnitt. Der beste Fonds brachte dabei 5 % und der schlechteste -1,6 %. Die beachtliche Differenz ist laut Finanztest vor allem der Kostenseite geschuldet.

3. So erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Anlage mit Indexfonds

Sparpläne können jederzeit gelöscht oder gekündigt werden. Doch wenn man während einer schlechten Marktsituation aussteigt, macht man Verluste. Dieser Kursrisiken sollte sich jeder bewusst sein. Befolgen Sie ein paar Faustregeln, lassen sich die Risiken dieser Geldanlage aber deutlich reduzieren.

3.1. Langer Atem senkt Verlustrisiken

Markus Kaiser Star Capital

Fondsmanager Markus Kaiser brachte 2007 den ersten ETF-basierten Dachfonds auf den deutschen Markt.

"ETFs sind die idealen Instrumente, wenn es darum geht, kostengünstig und effizient in verschiedene Anlageklassen und Marktindizes zu investieren," sagt Markus Kaiser, Vorstand der Vermögensverwaltung StarCapital.

"Aber ihre Stärke, die Wertentwicklung eines Index abzubilden, sind auch ihre größte Schwäche. Sie bleiben schließlich passiv, wenn die Kurse fallen." Deshalb seien ETFs vor allem zum langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

Schlechte Kurse verkraftet man am besten, indem man auf bessere Zeiten wartet, anstatt übereilt zu ungünstigen Preisen alles zu verkaufen. Fondsanteile sollten daher zehn Jahre oder länger gehalten werden. Denn langfristig können auch starke Kursschwankungen, bspw. durch eine Finanzkrise, wieder ausgeglichen werden. Weniger Transaktionen führen außerdem zu geringeren Ordergebühren.

Ein langer Anlagehorizont ist auch bei einzelnen Aktien wichtig. Das Deutsche Aktieninstitut verglich die Renditen der Anleger, die zwischen 1964 und 2013 Dax-Aktien besaßen: Solange die Wertpapiere erst nach 15 Jahren oder später wiederverkauft wurden, waren die Erträge durchweg positiv.

 3.2. Setzen Sie auf ETFs mit breiter Streuung

sparplan anlegenJe nach Depotbank können Sie 1 - 10 ETFs für einen Sparplan heranziehen. Wollen Sie auch in exotische Indizes investieren, bieten sich mehrere an. Als Grundlage für einen Sparplan benötigen Sie aber einen diversifizierteren ETF, um Schwankungen klein zu halten.

"ETFs auf sehr spezielle Strategie-Indizes oder regional begrenzte Indizes, die nur aus wenigen Werten bestehen, sind nicht sehr ratsam", weiß Annabel Oelmann. "Gerade für den Einstieg sind marktbreit aufgestellte, regionenübergreifende Indizes bekannter Anbieter empfehlenswert".

Wobei es auch hier große Unterschiede gebe. So kann weltweit heißen, dass auf einen Index mit Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländer gesetzt wird oder auf Unternehmen aus nur einem bestimmten Sektor. Diese ETFs bergen laut der Ökonomin höhere Risiken als ein ETF auf einen Index, indem sich große und kapitalstarke Unternehmen aus entwickelten Regionen befinden.

Wichtig sei auch die Fondsgröße: "Langfristig besteht immer die Gefahr, dass zu kleine Fonds geschlossen werden, weil sie nicht profitabel sind." Außerdem rät Oelmann zur breiteren Streuung dazu, einen weiteren Sparplan mit einem anderen ETF parallel zu führen.

Tipp: Fonds werden in sieben Risikokategorien eingeteilt. Die standardisierte Kennzahl zum Risikoniveau finden Sie im jeweiligen Key Investor Information Document (KIID) des ETF.

3.3. Die Konstruktionsform ist vernachlässigbar

Erhöhtes Risiko mit Rohstoffanlagen

In der EU müssen Indexfonds diversifiziert sein und dürfen nicht nur aus einer Komponente bestehen. Während Sie bspw. in der Schweiz auch Gold-ETFs kaufen können, dürfen hierzulande ETFs nur Rohstoffindizes nachbilden.
Möchten Sie nur in Silber, Öl etc. investieren, bieten sich Exchange Traded Commodities (ETCs) an. Anders als ETFs gelten ETCs nicht als Sondervermögen – Ihre Anlage ist im Insolvenzfall des Emittenten (Herausgeber) nicht geschützt.

Die Indexfonds können auf zwei Arten aufgebaut sein: Entweder sind sie durch den Kauf sämtlicher Aktien des abzubildenden Index voll replizierend (physisch) oder synthetisch (künstlich). Letzteres heißt, dass der ETF wird mithilfe von Swaps kopiert wird. "Die volle, physische Replikation ist einfacher nachvollziehbar, führt aber zu leichten Kostennachteilen", erklärt die Ökonomin Annabel Oelmann.

Durch den künstlichen Aufbau wiederum kämen schwer verständliche Derivate zum Einsatz. Bei Zahlungsunfähigkeit der Banken seien Ausfälle von bis zu 10 % des Fondsvermögens denkbar. "In der Praxis halten wir dieses Risiko aber für vernachlässigbar, da die ETF-Anbieter sich durch verschiedene Maßnahmen bemühen, es auszuschalten."

Auch laut Fondsmanager Markus Kaiser spielt es für den Anlageerfolg keine wesentliche Rolle, ob ein ETF synthetisch oder voll replizierend ist.

4. Passende Indizes und ETF-Anbieter

Am wichtigsten bei der Erstellung des Sparplans ist der zugrundeliegende Index. Dieses Kapitel zeigt solche, die dank ihrer weiten Streuung für einen Sparplan gut geeignet sind. Die meisten ETF-Anbieter haben Fonds auf diese Indizes.

4.1. MSCI World

Der MSCI World zeichnet die Aktienkurse von mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern nach. Über die Hälfte davon stammt aus den USA. Allein Apple, Microsoft, Amazon und General Electric machen schon etwa 5 % des Index aus. Kleine Firmen werden nicht berücksichtigt.

4.2. Stoxx Europe 600

Dieser Index spiegelt die Aktienwerte von 600 europäischen Unternehmen von 11 Branchen wieder. Große, mittlere und kleine werden dabei gleichermaßen repräsentiert. Rund 28 % der Firmen stammen aus dem Vereinigten Königreich und ca. 16 % aus Frankreich. Es folgen Deutschland und die Schweiz.

Sparplanfähige ETFs auf den Stoxx Europe 600 offerieren die Broker meist ohne Ausführungskosten. Selbes gilt für Sparpläne auf den MSCI World.

4.3. Nachhaltige Indizes

Es gibt Indizes, die bewusst nur nachhaltige Unternehmen, Industrien oder Staaten unterstützen. „Nachhaltig“ bezieht sich dabei auf ökologische, soziale und finanzielle Kriterien. Kritische Branchen sind ausgeschlossen.

Bekannt ist in dieser Kategorie der Index namens Dow Jones Europe Sustainability Screened. Er vertritt die oberen 20 % der 600 größten nachhaltigen Unternehmen Europas. Diversifizierte ETFs können ethisch-ökologische Prinzipien allerdings nicht so genau befolgen wie aktive Nachhaltigkeitsfonds, da einzelne Unternehmen nicht so einfach ausgetauscht werden können.

Anders ist das bei einem Branchen-Index wie bspw. dem S&P Global Clean Energy, der die Aktienkurse der 30 größten Unternehmen im Bereich der regenerativen Energien abbildet. Etwa 30 % fällt auf China und 25 % auf die USA.

Auch bei den Depotanbietern aus unserem ETF-Sparplan-Vergleich finden Sie nachhaltige Indexfonds, wenn auch nur vereinzelt.

4.4. Die größten ETF-Anbieter

Folgende Tabelle zeigt die größten Emittenten von ETFs. Sitzt der Anbieter im Ausland, müssen Sie die Kapitalerträge selbstständig versteuern. Ansonsten führen die Banken diese selbst an den Fiskus ab. Die Steuer auf Kapitalerträge beträgt mit Soli 26,375 %. 8o1 Euro im Jahr sind steuerfrei.

Wenn der Herausgeber der Fonds insolvent wird, geht Ihr Kapital dennoch nicht verloren, da ETFs als Sondervermögen behandelt werden.

Anbieter Merkmale
Comstage
  • Marke der Commerzbank
  • Sitz in Luxemburg
  • deckt viele Anlageklassen ab

 

 ishares
  • Tochter des US-Vermögensverwalters BlackRock
  • Weltmarktführer

 

ishares
  • Tochter der Deutschen Bank
  • Sitz in Luxemburg
  • einer der größten europäischen Anbieter
lyxor
  • Marke der Großbank Société Générale aus Frankreich
  • einer der größten europäischen Anbieter
  • Schwerpunkt Aktienindizes

5. Sparplan vs. Einmalanlage

Exchange Traded Funds eignen sich auch für ein ETF-Portfolio als Einmalanlage. Wofür soll man sich nun entscheiden?

"Hat man genug für eine Einmalanlage zurückgelegt, dann sollte man sein Geld auch für sich arbeiten lassen. Sofort-Investments spielen ihre Stärke über eine lange Anlagedauer aus. Es kann sofort mehr verzinst werden", erklärt Markus Kaiser. Der Fondsmanager empfiehlt eine Kombination aus Einmalanlage und Sparplan.

Sparpläne haben wiederum den Vorteil, dass der Einstiegszeitpunkt unwichtig ist, sie profitieren nämlich von dem Cost-Average-Effekt, wie Kaiser erläutert: "Bei fallenden Kursen werden mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile erworben, was letztlich zu einem Durchschnittspreis der Anlage führt. So verringert man das Timing-Risiko der Anlage."

etf empfehlung

6. ETF-Sparpläne im Test

6.1. So haben wir getestet

Für unseren ETF-Sparplan Vergleich haben wir fünf Kriterien als Bewertungsgrundlage herangezogen, für die jeweils zwischen einem und zehn Punkten vergeben wurde. Unser Schwerpunkt liegt auf der Gebührenseite.

Den Banken steht es frei, jederzeit oder einmal im Jahr mit den Ausführungskosten zu beginnen. Das hängt vor allem von den Konditionen ab, die ihnen Herausgeber wie Comstage oder Lyxor gewähren.

Wir messen daher der Höhe der regulären Ordergebühren nicht weniger Bedeutung bei als dem aktuellen Angebot an Sparplänen ohne Ausführungskosten.

Kriterium Teilaspekte
Verzicht auf Ausführungskosten (20 %)
  • Werden ETFs ohne Ordergebühren offeriert?
  • Sind diese Aktionen mittelfristig oder kurzfristig beschränkt?
Reguläre Ordergebühren (20 %)
  • Wie teuer sind die Sparplanausführungen bei niedrigen/hohen Sparraten?
  • Spart man Entgelte, wenn nur quartalsweise abgebucht wird?
Depotgebühren (10 %)
  • Ist das Depot bedingungslos kostenlos?
  • Wenn nein, welche Kosten kommen ansonsten auf einen zu?
ETF-Auswahl (25 %)
  • Gibt es viele sparplanfähige ETFs ohne Orderkosten?
  • Ist die Auswahl insgesamt vielfältig?
Flexibilität (25 %)
  • Stehen mir viele Einzugsintervalle zur Verfügung?
  • Ist die Mindestrate gering?
  • Wie viele ETFs pro Sparplan sind möglich?
  • Lässt sich mit vermögenswirksamen Leistungen sparen?
  • Welche Einschränkungen existieren ansonsten?

Einen Service-Test haben wir nicht durchgeführt. Stichprobenartig nutzten wir Chat- /Telefonsupports oder Kontaktformulare von Maxblue, Comdirect, Consorsbank, S-broker, und Flatex.

Dabei gaben uns die Servicemitarbeiter zügig und kompetent Antworten zum Sparplan-Angebot bzw. zu ETFs allgemein. Lediglich OnVista gab uns auf eine schriftliche Anfrage hin eine relativ verspätete und nicht treffende Antwort.

6.2. Vergleichssieger Flatex

ETF-Sparplan TestFlatex punktet mit der größten Anzahl von ETF-Sparplänen ohne Ordergebühren und der größten Auswahl sparplanfähiger ETFs. Unser ETF-Sparplan-Vergleichssieger macht trotz sehr niedriger Kosten keine Abstriche beim Service, so sind z.B. weder die Supportzeiten für Kunden noch für Interessenten deshalb eingeschränkt.

Ein Wermutstropfen sind die neuen Strafzinsen für Guthaben, die bei der Biw Bank liegen. Daher der ETF-Sparplan bei Flatex nur dann unsere Empfehlung, wenn Sie die Sparraten von Ihrem gewöhnlichen Girokonto abbuchen lassen. Laden Sie dagegen das Cash-Konto bei Flatex auf, damit von dort abgebucht wird, beträgt der Negativzins 0,4 % des Guthabens. In puncto Flexibilität ist Flatex also kein Spitzenreiter.

Mit einem nicht allzu kleinen Vorsprung folgt Comdirect  mit noch überschaubaren Orderentgelten und einer großen Auswahl an Aktions-ETFs.

Der S-broker der Sparkasse auf Platz drei ist vor allem für diejenigen empfehlenswert, die eine große Auswahl an ETFs, auch auf kleine und seltene Indizes, wünschen, und mit kleinen Beträgen Fondssparen wollen.

Insgesamt konnten wir alle Anbieter im Fondssparplan-Vergleich mindestens mit gut benoten.

6.3. Weitere nennenswerte Anbieter

test etf sparplanEinige Kandidaten konnten wir nicht in unsere Auswahl der besten Banken/Broker für Indexfonds-Sparpläne aufnehmen, weil die derzeitigen Konditionen nicht überzeugten (Stand: Januar 2017).

Da wäre die ING-DiBa, die Sparpläne für 1,75 % des Transaktionsvolumens ausführt. Für Kleinsparer sind das noch passable Kosten, allerdings gibt es keinen ETF-Sparplan ohne Ausführungskosten.

Bei Finvesto (früher cominvest) und Ebase, die niedrige Ausführungsgebühren von unter 0,5 % verlangen, müssen Sie zwischen 12 und 36 Euro im Jahr für das ETF-Depot zahlen.

7. Sparplan anlegen – so geht’s

Es mag zunächst kompliziert erscheinen, online einen Sparplan anzulegen. Automatisierte Anlageberater nehmen Ihnen einen Teil dieser Arbeit ab und kümmern sich um alles Weitere. Allerdings wird dafür eine Servicegebühr von bis zu 1 % pro Jahr fällig.

Wenn Sie ein paar Faustregeln und die wichtigen Fondskennzahlen beachten, kommen Sie mit unserer Anleitung sehr schnell zu einem günstigen Sparplan, ohne dafür kostenpflichtige Hilfen zu gebrauchen.

7.1. Kein Depot ohne Legitimation

Für jeden Wertpapiersparplan müssen Sie zunächst ein Depot eröffnen. Sofern das Depot nicht in einer Filialbank gemeinsam mit einem Bankberater abgeschlossen wurde, muss man seine Identität von Externen bestätigen lassen.

Hinweis: Legen Sie den Sparplan nicht bei einer Vollbank, sondern bei einem Broker an, wird das Depot bei einer Partnerbank geführt. Im Falle von Flatex ist das die Biw Bank.

renten etfFür unsere Depoteröffnung bei Flatex führen wir noch am Tag der Registrierung das VideoIdent-Verfahren durch. Nach einer Wartezeit von etwa 15 Minuten werden wir mit einem Mitarbeiter des VideoDienstleisters IDNow verbunden. Via Webcam prüft er, ob die Person vor der Kamera mit der Person auf dem Ausweis identisch ist.

Eine Woche später kommen die Kontodaten für das Depot bei der Biw Bank an sowie die Kundennummer für Flatex. Nach neun Tagen erhalten wir auch die Passwörter für die Web-Filiale.

Die andere Form der Legitimationsprüfung würde mehr Einsatz erfordern: Für das Postidentverfahren müssen Sie in eine Filiale der Deutschen Post, die Postident anbietet. Ein Postmitarbeiter identifiziert Sie dort und leitet die Anträge anschließend weiter.

7.2. Anlageziele wählen

Unter dem Servicepunkt „Anlageziele“ muss man zunächst eine von fünf Risikoklassen wählen, zuvor können keine Transaktionen getätigt werden.

Für unsere Wertpapiersparpläne auf Aktienindizes muss Risikoklasse D gewählt werden. Bei Stufe C wären noch keine Fonds auf internationale Indizes möglich. Die höchste Stufe benötigt man für hochspekulative Finanzprodukte wie CFDs oder Forex-Trading.

Ändern sich Ihre Anlageziele später, können Sie die Risikoklasse auch wieder ändern.

7.3. ETF-Suche

In der Webfiliale kommen Sie unter „Handel“ und "Spar-/Entnahmeplan" zur Einrichtung des Sparplans. Allerdings muss man im Suchfeld schon den genauen Fondstitel, ISIN (Identifikationsnummer) oder WKN (Wertpapierkennnummer) eingeben, damit ein Ergebnis erscheint.

Mit dem kostenlosen Tool JustETF finden Sie schnell den richtigen Indexfonds. Unter der Rubrik ETF-Suche filterten wir nach ETFs, die sparplanfähig sind, und ohne Orderentgelt von Flatex ausgeführt werden. JustETF hat auch von sieben weiteren Banken bzw. Onlinebrokern das Sparplan-Angebot auf dem Schirm.

indexfonds sparplan vergleich

Diese Auswahl muss man mit weiteren Voreinstellungen verfeinern. Zu denen gehören unter anderem die Anlageklasse, also unter anderem Aktien, Anleihen und Rohstoffe, sowie Alter und Größe der Fonds.

Um eine gute Rendite erzielen zu können, nehmen wir Aktien-ETFs. Die niedrigen Zinsen auf Staatsanleihen führen dazu, dass Renten-ETFs deutlich weniger Zinsen bringen, wobei sie natürlich risikoärmer sind.

Für Aktien-ETFs ist die Wahl des Index am wichtigsten. Dieser hat schließlich den entscheidenden Einfluss darauf, wo das Geld angelegt wird.

Aus den Empfehlungen für Indizes bei Sparplänen (Kapitel 4) suchen wir nach ETFs auf den STOXX Europe 600. Als Ergebnisse liefert das Tool ETFs von Comstage und iShares.

Indexfonds sparplan vergleich

Beide Emittenten verlangen nur geringe interne Gebühren von 0,2 % und das Fondsvolumen beträgt jeweils mehr als 100 Mio. Euro. Kleine Fonds werden eher geschlossen.

Weiter filtern wir nach ausschüttenden ETFs. So werden die Dividenden der Aktien, welche im Fonds enthalten sind, halbjährlich oder jährlich gutgeschrieben.

Häufig wird aber auch ein thesaurierender Fonds (mit Ansammlung der Dividende) bevorzugt. Durch die Wiederanlage der Erträge lassen sich Zinseszinseffekte erzielen. Diese spielen für Ihre Rendite am Ende sogar eine größere Rolle als jene steuerlichen Vorteile, welche sich durch eine regelmäßige Ertragsausschüttung erzielen lassen.

Nach dem Filtern nach ausschüttenden Fonds bleibt nur noch der voll replizierende ETF von iShares.

Klickt man bei JustETF nun auf den ETF-Namen, erhält man die Eckdaten des Fonds aufgelistet sowie Links zu den wichtigsten Dokumenten des Fonds und des Herausgebers, unter anderem zum Verkaufsprospekt. Außerdem werden ISIN und WKN angezeigt, welche wir für die Eingabe bei Flatex benötigen.

7.4. Order vorbereiten

Nach der Eingabe der WKN erscheint bei Flatex nun der richtige ETF. Wir wählen eine vierteljährliche Ausführung des Sparplans mit einer Rate von 250 Euro, immer zum ersten des Monats. Falls Flatex später doch einmal seine reguläre Gebühr von 90 Cent pro Rate erhebt, sind größere Intervalle günstiger.

Um den Sparplan anzulegen, müssen wir noch eine TAN-Nummer angeben und wählen, ob die Beträge von unserem externen Konto (Girokonto) oder vom Cashkonto der Biw Bank eingezogen werden sollen. Für die Nutzung des Cashkontos müsste darauf erst Geld überwiesen werden.

Außerdem sollte es bei Flatex möglichst vermieden werden, Geld auf dem Cashkonto zu verwahren, da dieses Guthaben mit - 0,4 % pro Jahr verzinst wird.

7.5. Weiterer Sparplan

Unser ETF spiegelt die Entwicklung von 600 europäischen Unternehmen wider, dennoch wollen wir uns nicht auf Europa beschränken.

Aus der Reihe der nachhaltigen Indizes (Kapitel 4.3) suchen wir mit dem Beratungstool JustETF nach einem ETF auf den S&P Clean Energy Index und kommen auf den „Gobal Clean Energy UCITS ETF“ von iShares. Dieser Fonds ist ebenfalls ausschüttend und voll replizierend.

Die Firmen, in die investiert wird, stammen überwiegend aus Schwellenländern und den USA. Regional gesehen ist unser zweiter Sparplan, der sich auf 50 Euro pro Quartal beläuft, ein guter Ausgleich zum ersten.

Allerdings ist der S&P Clean Energy Index eben nur auf eine kleine Branche begrenzt. Das im KIID ("Wesentliche Anlageinformationen") angegebene Risikoniveau beträgt wie bei dem Fonds auf den STOXX Europe 600 Stufe 6 von 7. Die jährliche Volatilität, also die Wertabweichung innerhalb eines Jahres vom Durchschnittswert, beträgt jeweils ca. 18 %.

Bei hohem Sicherheitsbedürfnis ist ein Sparplan auf den MSCI World besser (siehe 4.1.). Die Volatilität innerhalb eines Jahres beträgt, je nach ETF-Anbieter, zwischen 12,55 und 13,07 %. Die angegebene Risikoklasse beträgt 5 von 7.

Als Ausführungsdatum wurde der erste Tag im Monat gewählt, wobei immer mit einer Verzögerung von ein bis zwei Tagen abgebucht wird. Zuvor kündigte die Biw Bank den Lastschrifteinzug per Mail an.

In der Web-Filiale von Flatex kann man die Wertentwicklung der Wertpapiersparpläne verfolgen. Nach einer Woche sah der Kontostand wie folgt aus:

ETF RENTE
Fondssparen

Sechs Wochen später haben sich beide Sparpläne positiv entwickelt:

Wie unser Indexfonds-Sparplan-Vergleich zeigt, ist es kein Hexenwerk, sein Geld ohne die Hilfe eines Bankberaters anzulegen.

Deshalb werden Produkte mit ETFs auch so selten beworben. Ihrer steigenden Beliebtheit tut das keinen Abbruch: Während 2006 in Europa erst 67,8 Milliarden Euro in ETFs verwaltet wurden, waren es zehn Jahre später schon über 515 Milliarden Euro.

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Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine…

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CFD-Broker Vergleich

Börse CFD-Broker

CFD-Handel ist der Handel rein auf steigende oder fallende Kurse. Das kann sich auf Aktien, aber auch auf Währungen, Bodenschätze oder Börsenindizes (…

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Copy-Trading Test

Börse Copy-Trading

Copy Trading heißt Geld anlegen, wie es andere an der Börse vormachen: Sie können die Anlagestrategie von Börsengurus und Normalos, die Ihnen gefallen…

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Fondssparplan Vergleich

Börse Fondssparplan

Genau wie bei einem normalen Sparvertrag geht es bei einem Fondssparplan in erster Linie darum, Geld für die Zukunft anzusammeln. Dabei werden …

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Forex Broker Vergleich

Börse Forex Broker

Forex Broker ermöglichen Ihnen den Zugang zum professionellen Handel mit fremden Währungen (Devisen…

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Futures-Broker Vergleich

Börse Futures-Broker

Bei Termingeschäften oder Futures wird zwischen sogenannten Commodity Futures und Financial Futures unterschieden. Bei Letzteren traden Sie mit Aktien…

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Nachhaltige Fonds Vergleich

Börse Nachhaltige Fonds

Alle nachhaltigen Fonds im Vergleich erfüllen bestimmte Mindeststandards. Keiner der Fonds investiert in Waffengeschäfte, Kernenergie, korrupte …

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Robo-Advisor Test

Börse Robo-Advisor

Robo-Advisor bringen Sie schnell und einfach zu einer diversifizierten Geldanlage, die auf Ihre Vermögenspläne und Risikobereitschaft abgestimmt ist…

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Wertpapierdepot Vergleich

Börse Wertpapierdepot

Wenn Sie mit Aktien, Anleihen oder anderen Wertpapieren handeln bzw. wenn sie Fonds kaufen wollen, ist ein Depot unumgänglich…

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vg