Das Wichtigste in Kürze
  • Charakteristisch für ein Einzel-Induktionskochfeld sind vergleichsweise kleine Maße sowie ein geringes Eigengewicht. Das macht es besonders flexibel einsetzbar und erlaubt, dass es unkompliziert von nach A nach B transportiert werden kann. Damit eignen sich Herdplatten mit Induktion einzeln besonders gut für Küchen mit Platzmangel und für die Nutzung unterwegs, beispielsweise beim Camping. Dank der Induktionstechnik arbeiten sie äußerst effizient. Zu beachten ist jedoch, dass ausschließlich induktionsgeeignetes Kochgeschirr auf ihnen zum Einsatz kommen darf.

1. Wann ist ein Topf oder eine Pfanne induktionsgeeignet?

Im Gegensatz zu einem klassischen Herd kann man auf einer einzelnen Induktionskochplatte kein konventionelles Kochgeschirr benutzen. Vielmehr eignen sich hierfür ausschließlich induktionsgeeignete Töpfe und Pfannen. Diese müssen mit einem sogenannten ferromagnetischen Boden ausgestattet sein. Empfehlenswert sind zum Beispiel Materialien wie Gusseisen, Stahl oder Metall. Nicht brauchbar ist Kochgeschirr mit Aluminium- oder Edelstahlboden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, halten Sie stets Ausschau nach dem „Spulen-Symbol“, welches sich an der Unterseite von entsprechenden Töpfen oder Pfannen befindet und aussagt, dass diese induktionsfähig sind. Achten Sie darüber hinaus darauf, dass Ihr Kochgeschirr einen Durchmesser besitzt, der kompatibel mit dem von Ihnen im Einzel-Induktionskochfeld-Vergleich ausgewählten Produkt ist. Ein einzelnes Induktionskochfeld mit 28 cm oder auch mit 26 cm wie beispielsweise das Kitchen-Crew-Einzel-Induktionskochfeld gehört in dieser Hinsicht schon zu den sehr großzügig bemessenen Ausführungen.

2. Kann man sich an einer Induktionskochplatte verbrennen?

Für viele ist der ausschlaggebende Grund, einen Einzel-Induktionskochfeld-Test durchzuführen, dass man sich an der Platte nicht verbrennen kann. Doch stimmt das wirklich? Trotz der Tatsache, dass eine einzelne Induktionsplatte oder auch in mehrfacher Ausführung im Vergleich zu einer konventionellen Herdplatte deutlich schneller aufheizt, ist die Verbrennungsgefahr faktisch gering. Der Grund dafür ist, dass sich die größte Hitze einzig im Boden des Kochgeschirrs entwickelt, da die Oberfläche der Platte (zumeist Glaskeramik) nicht magnetisch ist. Die Platte selbst erwärmt sich durch die Rückwärme des Topfes oder der Pfanne lediglich leicht. Wenn Sie ein Einzel-Induktionskochfeld kaufen möchten, können Sie dieses also, auch mit Blick auf Ihre Kinder, ruhigen Gewissens tun.

3. Wie reinigt man Induktionskochfelder?

Auch mit dem besten Einzel-Induktionskochfeld kann es passieren, dass mal etwas überkocht. Da es selbst jedoch nicht sehr heiß wird, brennen die ausgetretenen Speisen in aller Regel nicht ein. Daher genügt es schon, mit einem feuchten Lappen oder Schwamm und etwas mildem Spülmittel über die Platte zu wischen. Starke Verschmutzungen oder Verkrustungen können hingegen mit speziellen Glaskeramikreinigungsmitteln entfernt werden. Auch Hausmittel wie Zitronensaft oder Backpulver leisten je nach Fall hilfreiche Unterstützung.

einzel-induktionskochfeld-test