Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie eine Eckvitrine kaufen möchten, sollten Sie sich zunächst an den Materialien orientieren. Damit die Eckvitrine standhaft und belastbar ist, sollte sie aus einem hochwertigen Material wie Massivholz oder Aluminium sein. Viele Hersteller verwenden aber billige Spanplatten. Besser – wenn auch nicht viel besser – sind mitteldichte Faserplatten (MDF-Platten). Der Vorteil dieser Platten ist, dass sie in jeder Farbe hergestellt werden. Eckvitrinen aus Holz können nicht so strahlend weiß glänzen wie Eckvitrinen aus Faser- oder Spanplatten.
  • Einlegeböden sind ein wichtiger Bestandteil von Vitrinen. Damit Sie diese ganz an Ihre Bedürfnisse anpassen können, haben die besten Eckvitrinen (stufenlos) verstellbare Einlegeböden.
    Um die Wertgegenstände in ein besonderes Licht zu rücken, sind viele Eckvitrinen aus Glas und Holz beleuchtet. Einige Eckvitrinen punkten sogar mit Leuchten, die höhenverstellbar sind. Im Eckvitrinen-Vergleich fällt auf, dass die besten Eckvitrinen nicht beleuchtet sind. Das hat wiederum den Vorteil, dass Sie selbst die Leuchten Ihrer Wahl nachrüsten und diese auch auswechseln können. Bei beleuchteten Eckvitrinen sind die Leuchtmittel nämlich meist fest verbaut und können nicht ausgetauscht werden.
  • Glasvitrinen können auch umfallen. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sollte eine Eckvitrine mit Sicherheitsglas gewählt werden.
    Da oft besonders wertvolle Dinge in der Eckvitrine ausgestellt werden, werden viele moderne Eckvitrinen bereits mit Schloss und Schlüssel geliefert. Mit Schloss und Sicherheitsglas übersteht die Eckvitrine auch jeden Test mit neugierigen Kindern oder Haustieren.