Das Wichtigste in Kürze
  • Druckluft-Bohrmaschinen sind leichter und genauer als Versionen mit einem elektrischen Akku. Sie können auch überlastet werden ohne Schaden zu nehmen. Dafür benötigen sie aber eine Luftpumpe für den Betrieb.

1. Was hebt Druckluft-Bohrmaschinen in Tests im Internet hervor?

Wenn man Druckluft-Bohrmaschinen in Tests im Internet gegenüberstellt, so fällt auf, dass diese überraschend mehr Leistung haben als ihre Verwandten, die allein auf elektrischer Basis laufen. Damit ist es aber noch nicht genug. Weiterhin haben Druckluft-Bohrmaschinen den Vorteil, ein geringeres Gewicht zu besitzen, gerade weil kein Akku oder Batterie vonnöten sind. Die meisten sind zwischen 1 kg und 3 kg schwer. Da sie keine Elektrizität brauchen können Druckluftbohrmaschinen auch Unterwasser verwendet werden.

Es ist kein Wunder, dass solche Druckluft-Schlagbohrmaschinen in Industrie und Gewerbe gerne genutzt werden, da sie nicht nur handlicher, sondern auch weniger anfällig für Fehlfunktionen oder Verschleiß sind. Sie besitzen nicht so viel feine Elektrik wie Akkubohrer und können mitunter ohne Schaden überlastet werden. Das Einzige, was benötigt wird für die Druckluft-Schlagbohrmaschine, ist ein Kompressor, der für den Luftstrom sorgt.

2. Druckluft-Bohrmaschinen: Was ist der größte Nachteil?

Bevor man sich daran macht, Druckluft-Bohrmaschinen zu kaufen, muss ein wichtiger Faktor bedacht werden. Da die Geräte hauptsächlich nicht über Strom funktionieren, sondern über Luftdruck, sollten Sie den Verbrauch in l/m beachten. Bei einem Druckluft-Bohrmaschinen-Vergleich muss geprüft werden, ob der Kompressor mit dem Verbrauch mithalten kann. Sonst kann die Maschine nicht ihre optimale Drehzahl erreichen.

Um das Werkzeug mit dem Kompressor zu verbinden braucht man auch Kuppelungen. Die meisten Druckluft-Bohrmaschinen benötigen nur eine 1/4-Zoll Kuppelung.

Druckluft-Handbohrer sind zwar leichter und besser zu führen als elektrische Geräte, sind dafür aber auch von dem Schlauch und dem Kompressor abhängig. Solch eine Luftpumpe muss also immer in der Nähe sein.

Es gibt auch handliche und tragbare Kompressoren, doch diese besitzen nur eine geringe Einsaug- und Abgabekraft. Für größeren Luftdruck empfiehlt sich dann ein Modell mit Rollen.

3. Was sind die besten Druckluft-Bohrmaschinen?

Wegen der limitierten Mobilität werden Druckluft-Bohrmaschinen in Tests häufig mit Gewerbe und Industrie in Verbindung gebracht. In Fabriken und Werkhallen sind Kompressoren dann meist in Reichweite. Diese Modelle sind aber natürlich auch für den privaten Gebrauch benutzbar. Die Geräte sind dafür dann nicht immer sehr schick und stattdessen einfach gehalten.

Desto kleiner Durchmesser des Bohrers erfordert eine größere Leeraufdrehzahl. Viele Druckluft-Bohrmaschinen haben eine Spannfuttergröße von 10 mm, was bedeutet, dass nur 950 Umdrehungen pro Minute notwendig sind. Wenn man aber Metalle bohren will, braucht man mehr Umdrehungen, um Fortschritte zu erzielen.

Neben Marken wie Druckluft-Schlagbohrmaschinen von Bosch oder Atlas-Copco gibt es auch eine Marke, die sich dank ihrer Stabilität, Robustheit und guten Designs seit vielen Jahren beinahe unverändert behaupten konnte. Druckluft-Schlagbohrmaschinen von Chicago Pneumatic sind Modelle, die sich in der Industrie bewährt haben und deswegen auch für den privaten Gebrauch zu empfehlen sind.

Es gibt aber auch Modelle von anderen Herstellern, die zwar weniger Drehzahlen und Bar schaffen, aber dafür noch leichter und handlicher sind.

  • Chicago Pneumatic
  • Hazet
  • Ginyia
  • BGS
  • Silverline
  • Deuba

luftdruck bohrmaschinen test vergleich

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Druckluft-Bohrmaschine Tests: