Das Wichtigste in Kürze
  • Generell wird zwischen zwei verschiedenen Typen unterschieden: den analogen und den digitalen Delay-Pedalen. Sie unterscheiden sich in der Technik, wobei die analogen Delay-Pedale die klassische und alteingesessene Form sind, auf die die meisten Nutzer schwören. Zudem schneiden die analogen Delay-Effektpedale oft bei Delay-Pedal-Tests im Internet besser ab, da sie einen wärmeren und natürlicheren Klang erzeugen. Allerdings dominieren die digitalen Geräte den Markt und auch die Tabelle unseres Vergleichs von Delay-Pedalen.

1. Welche Einstellungsmöglichkeiten sollte ein Delay-Pedal bieten?

Je mehr Einstellungsmöglichkeiten ein Delay-Pedal für Gitarre bietet, desto vielseitiger können Sie den Klang an Ihre Wünsche anpassen. Gängig sind neben der Verzögerungszeit auch Drehregler für das Level (Lautstärke der verzögerten Wiedergabe) und das Feedback (Wiederholungsrate). Die besten Delay-Pedale bieten noch weitere Möglichkeiten wie Mix (Anteil des Effektsignals am Originalsound) sowie weitere Effekte wie Reverb, Chorus oder Decay, dank derer Sie das Delay-Pedal individuell einstellen können.

2. Welche Hersteller bieten Delay-Pedale an?

Eigentlich alle großen und bekannten Marken, die auch andere Gitarren-Effektgeräte verkaufen, haben auch Delay-Pedale im Angebot. Zu den bekannten Herstellern von Delay-Pedalen gehören Boss, Fender, DigiTech, Donner, Jim Dunlop, electro-harmonix und einige mehr. Von welchem Hersteller Sie ein Delay-Pedal kaufen, sollten Sie aber vor allem von der Ausstattung abhängig machen.

delay-pedal-test