Das bringen günstige 4K Monitore im Test

4K Monitore verfügen mit mehr als 8 Millionen Pixeln über eine besonders hohe Auflösung und versprechen dadurch ein besonderes optisches Erlebnis. Lange Zeit waren die Monitore allerdings extrem teuer - doch das hat sich jetzt geändert. Computer Bild hat diese neue und günstige Generation unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die Qualität stimmt in den meisten Bereichen, allerdings gibt es bei manchen Themen auch große Unterschiede.

4K ist der neue Standard für wahre Film-Genießer.

4K im Kino vs. 4K am Monitor

Die Evolution der Bildschirmauflösung.

Die Bezeichnung “4K-Auflösung” stammt ursprünglich aus dem Kino und beschreibt dort eine Auflösung von 4096 × 2160 Pixeln. Da jedoch in der Regel bei Fernsehern und Monitoren ein Seitenverhältnis von 16:9 verwendet wird, haben Hersteller bei Fernsehern auch für die Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln die Bezeichnung 4K eingeführt. Der Unterschied liegt also rein im Format, nicht bei der Bildqualität.

Die neue günstige 4K-Generation

Auch 4K geht den Weg aller neuen Technologien: Am Anfang sind die Geräte noch sehr teuer und werden dann im Laufe der Zeit deutlich günstiger. Bei 4K ist jetzt der Moment gekommen, um endlich zuzuschlagen. Denn 4K Monitore sind jetzt schon für 300 Euro zu haben! Ältere Modelle lagen preislich oft im vierstelligen Bereich.

Durchweg gute Bildqualität

Der Test von Computer Bild zeigt deutlich, dass die neuen Geräte keine Billigprodukte sind, die mehr versprechen, als sie halten können. Die Bildqualität ist das A und O bei einem 4K Monitor und hier konnten alle getesteten Modelle überzeugen. Eine sehr natürliche Weißwiedergabe, schneller Bildaufbau und eine hohe Leuchtstärke sind Merkmale, die auf alle getesteten Geräte zutreffen.

Unterschiede beim Stromverbrauch

Es ist zu verschmerzen, wenn ein 4K Monitor im Betriebsmodus etwas mehr Strom verbraucht, als ein Bildschirm mit niedrigerer Auflösung. Was allerdings nicht geht, ist ein 4K Monitor der im Standby-Modus mehr Strom frisst als andere 4K Bildschirme in Betrieb. Leider war genau das beim Acer Predator XB273KP der Fall. Wenn Sie sich für dieses Gerät entscheiden, sollten Sie daran denken, ihn jedes Mal manuell ganz auszuschalten.

Die Bildqualität der günstigen 4K Monitore stimmt.

Frust bei der Bedienung

Die Bedienung eines 4K Monitors ist kein Hexenwerk. Zumindest scheinen das die Hersteller zu glauben, denn die beiliegenden Anleitungen sind minimal und beziehen sich meist nicht auf das digitale Menü des Bildschirms, sondern auf die Erstmontage und die Kabelführung. Leider sind die digitalen Menüs nicht selbsterklärend, sondern rufen schnell Frust hervor. Hier könnte man sich etwas mehr Kundenfreundlichkeit wünschen.

Quelle: computer bild

Autor: jl
Veröffentlicht: 15.06.2019, 20:50 Uhr

Zum Autor: Johannes Siegl hat Soziologie studiert und dann im Online Marketing Fuß gefasst. Aktuell ist er als Online Marketing Manager und freier Autor in Hamburg beschäftigt.

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