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CFD-Broker gesucht! - CFD-Broker-Test

Das Wichtigste in Kürze
  • CFD-Handel ist der Handel rein auf steigende oder fallende Kurse. Das kann sich auf Aktien, aber auch auf Währungen, Bodenschätze oder Börsenindizes (wie den DAX) beziehen. Zwingend dafür ist ein CFD-Broker. Hier sind die besten CFD-Broker im Test!
  • CFD ist nichts für Anfänger. Es ist Day-Trading! Wer keine Ahnung davon hat, was hier passiert, sollte mit einem Probekonto oder sehr wenig Geld einsteigen, um das Geschäft langsam zu lernen.
  • Der CFD-Handel hat das Risiko, das erhebliche Summen nachgezahlt werden müssen, wenn eine Spekulation fehl geht und ein sog. Hebel benutzt wurde.

CFD-Broker Test

1. Was sind CFDs?

CFD steht für das Englische: Contract for Difference - auf deutsch: Differenzkontrakte.

CFD werden geschlossen, um auf das Fallen oder Steigen eines Kurses zu setzen, z. B. einer Aktie. Gehandelt wird also nicht die Aktie selbst oder eine Währung, ein Bodenschatz, ein Index, sondern nur die Entwicklung.

Diesen eigentlichen Wert nennen die Börsianer „Basiswert“. Eine Aktie wie z. B. die der Telekom ist also ein „Basiswert“. Soll der Kurs steigen, wird das auf „long“ setzen genannt, soll der Wert sinken, setzen Sie auf „short“.

Letztlich ist es also eine Wette auf steigende oder sinkende Kurse. „Gewettet“ werden kann auf alles, üblich sind Aktien, Währungen, Bodenschätze und andere Wertpapiere - aber 92 % aller CFDs werden auf Aktienindizes (z. B. DAX) abgeschlossen!

Erfunden wurde diese "Wette auf steigende oder fallende Kurse", um eine Steuer einst in London zu umgehen. Die britische Regierung besteuerte nämlich jede offizielle Aktientransaktion. Die Folge: Außerhalb der Börsen wurde nun auf das eigentliche Geschehen gewettet, das Steigen und Fallen der Kurse. Heute ist daraus ein lebhafter Handel geworden, der immer noch zum großen Teil außerhalb der Börse stattfindet.

CFD sind hochspekulativ, da das Risiko des Totalverlusts des Kapitals und dazu noch von Nachschusspflichten besteht!

In den USA sind CFD verboten - mit nachvollziehbarem Grund. Auch in Deutschland wird im Jahr 2017 über ein Verbot nachgedacht.

2. Wie funktioniert der CFD-Handel?

Anfänger aufgepasst!

Das CFD Geschäft folgt eigenen, professionellen Regeln. Um die zu lernen, halten viele CFD-Broker im Test Online-Kurse bereit. Einige grundlegende Kenntnisse über Chartanalyse, CFD-Strategien und das Erkennen von Handelssignalen sind absolute Pflicht, genauso wie das Üben an einem Demokonto - also ein Bonus CFD-Broker - ohne eigenes Geld.

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CFD werden fast nicht an der Börse gehandelt! Kaum eine Filial-Bank handelt mit CFD - deshalb braucht der Trader einen Broker, der den Handel mit CFD überhaupt anbietet. Deshalb haben wir hier die CDF-Broker im Vergleich getestet. Alle CFD-Broker sind auch Online-Broker, kaum einer bietet allein CFD-Handel an.

Der CFD Handel ist auf zweierlei angewiesen: Händler, englisch Broker genannt, die sich am Handel beteiligen und jemand, der einen Markt „eröffnet“, in dem er eine Wette anbietet, diese werden „market maker“ also den „Markt Macher“ genannt.

Zum Handel von CFDs benötigen Interessierte ein CFD-Depot - wie das funktioniert hier - bei einem Broker. Bei der Auswahl des CFD-Brokers oder Online-Brokers ist ein Vergleich empfehlenswert, denn es gibt einiges zu beachten.

Die wenigsten CFD-Kontrakte werden über die Börse geschlossen, das heißt auch, sie sind wenig reguliert.

Das klingt alles eher gefährlich, macht das überhaupt jemand? Oh ja, in 2015 wurden laut CFD-Verband 554,1 Mrd. Euro getradet - in Deutschland! Das Steueraufkommen von ganz Deutschland beträgt nur ca. 570,21 Mrd. Euro im Jahr (2013)!

Warum machen die Menschen das? Weil die Gewinne - wenn die Wette aufgeht - auch sehr hoch sind:

2.1. Margin

Wer einen CFD-Kontrakt abschließt, muss nur einen gewissen, kleinen Prozentsatz sofort bezahlen. Dieser wird „Margin“ genannt. Das sind meist nur 10 %, manchmal auch nur 1 % der fälligen Summe.

2.2. Der Hebel

Das heißt aber auch, jemand kann das 10 bis 100 fache mit seinem Geld bewegen, was er eigentlich könnte, denn er muss nur 1-10 % anzahlen. Das nennt man hebeln, im Englischen „leverage“ genannt.

Der Hebel der Margin erlaubt es, wesentlich größere Summen als das eigentlich vorhandene Kapital umzuschlagen.

Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten etc. mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln. Darüber werden dann aber auch die Gewinne sehr hoch, vorausgesetzt, Sie liegen richtig:

CFD-Handel Aktie Aktien-CFD Index-CFD
Hebel  1  10  100
Margin  100 %  10 %  1 %
Eingesetztes Kapital  1.000 €  1.000 €  1.000 €
Gehebeltes Kapital  1.000 €  10.000 €  100.000 €
Gewinn//Verlust 1 % Änderung  10 €  100 €  1.000 €
Gewinn//Verlust 5 % Änderung  50 €  500 €  5.000 €

Gefährlich wird es, wenn der Anleger sich vertut und dann seinen Einsatz voll erbringen muss, denn dann wird er für die übrigen 90-99 % nachschusspflichtig.

2.3. Spread

Viel zitiert wird der Begriff Spread im CFD-Handel. Der Spread ist die Differenz zwischen Ankaufspreis und Verkaufspreis.

Spread hat aber noch zwei weitere Bedeutungen: Pro Handel (auch Trade genannt) wird eine Gebühr an den Broker fällig. Da der Handel auf einen Spread geschlossen wird, hat sich dafür auch der Begriff „Spread“ eingebürgert, Spread heißt also:

  • Die Spanne zwischen Kauf und Verkaufspreis,
  • der Vorgang selbst der Trade, also einen CFD kaufen und verkaufen und
  • die Gebühr, die dafür fällig wird.

3. Darauf müssen Sie achten bei der Wahl eines CFD Brokers

typ

Viel wird über die eigene CFD-Strategie nachgedacht. Fangen Sie erst an, ist das noch nicht wichtig, aber es wird zunehmend interessanter, da jeder Broker spezialisiert ist. Einen guten Broker für Anfänger empfehlen wir unten im Fazit. Grundsätzlich ist ein großes Angebot an Möglichkeiten und Märkten zum Traden gut und eine Webseite, die schnell (sofort!) und zuverlässig reagiert.

3.1. Welche Gebühren gibt es?

Folgende Gebühren könnten verlangt werden:

  • Transaktionskosten, darunter z. B. Handelsgebühren und die Geld-Brief-Spanne,
  • Kontoführungsgebühren,
  • Finanzierungskosten, wenn Long-Positionen über Nacht gehalten werden, da es sich um ein gehebeltes Geschäft handelt.

Wir mögen Broker, die die gebührenfreie Nutzung Ihrer Webseite, Plattform und Werkzeuge erlauben und keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen nehmen. Kostenlose Echtzeitkurse verstehen sich ebenfalls als notwendig, um auf dem Weg zu unserem Lieblingsbroker zu sein.

Vorsicht - CFD-Trading ist Day Trading! Wer über Nacht einen Wert hält, gilt als Langweiler und muss Gebühren bezahlen! Schon für eine Nacht wird eine Gebühr fällig. Das sind die oben genannten Finanzierungskosten!

Kontoführungsgebühren sind lästig, manche Broker nehmen Geld für Einzahlungen, andere für Auszahlungen! Eigentlich eine Unverschämtheit. Viele Broker berechnen etwas für Inaktivität. Ich tue nix und muss Geld bezahlen? Gut, zunehmend verlangen das auch unsere Banken für ein Konto.

Transaktionskosten meinen: Pro Handelsvorgang wird eine Gebühr genommen, auch „Pip“ genannt. Der Pip variiert, es ist deshalb kaum dauerhaft möglich, einen Wert in Euro festzulegen. Aber unser Rechner schafft das, weil er tagesaktuell rechnet.

3.2. Wie übersichtlich ist die Webseite?

Die Webseiten der Broker werden auch gerne Plattformen genannt. Hohe Anforderungen sind zu erfüllen: Einsteiger müssen sich schnell zurechtfinden. Profis die Werkzeuge bekommen, die sie brauchen. Profis verwenden Charts und müssen Vergangenheitsbetrachtungen durchführen können , um eine Chart zu bewerten und die Kursverläufe voraus zu erahnen.

3.3. Mindesteinzahlung und CFD-Demokonto

Die Mindesteinzahlung sollte nur 100 Euro betragen und für die, die erst mal trainieren wollen, ist ein kostenloses Demokonto toll.

Demokonto Da die Verluste hoch sind bei dieser spekulativen Anlage, sollten Neulinge und solche, die noch keine CFD Handel Erfahrungen haben, mindestens drei Monate intensiv ein Demokonto nutzen, bevor sie in die reale Trading Welt einsteigen und CFD Trading lernen - echtes Geld verwenden!

Was man noch so alles beachten kann und welche Auswirkungen das finanziell hat, ist hier zu verfolgen, wenn auch etwas langatmig: 

3.4. Kundenbewertungen

Zusätzlich finden Sie zu vielen CFD-Brokern im Test Bewertungen von Kunden, wodurch Sie einen schnellen Überblick über die allgemeine Kundenzufriedenheit erhalten. Das ist nicht immer sinnvoll, hier aber schon: Der Kunde der CFDs dealt, ist schon spezialisiert und auf einem beachtlichen Niveau. Also wird er, wenn er den Broker kommentiert, etwas sinnvolles schreiben, sonst ist es eher eine erfundene Bewertung.

3.5. Welche Basiswerte bietet der Broker an?

Jeden interessieren andere Werte besonders, wichtig ist natürlich, dass Ihr CFD-Broker im Vergleich gut aufgestellt ist, zu den Werten, die Sie interessieren.

3.6. Zulassung und Sitz

Die Überwachung durch eine bedeutende staatliche Institution sollte selbstverständlich sein. In Deutschland überwacht die BaFin streng alle Finanzdienstleister, grundsätzlich sind uns Broker sympathisch, die zumindest einen Sitz in Deutschland haben. Deutsche CFD-Broker müssen es deshalb nicht sein.

Was wir mögen an CFD-Brokern im Vergleich und was nicht:

  • Sitz in Deutschland
  • Zulassung in Deutschland
  • Gute Kundenbewertungen
  • Demokonto
  • Großes Angebot für Trades
  • Mindesteinzahlung bei 100 Euro
  • Echtzeitkurse
  • Gebühren für Auszahlungen
  • Gebühren für die Nutzung der Webseite
  • Unübersichtliche Webseiten
  • Versteckte zusätzliche Gebühren

4. Messer, Gabel, Schere, Licht - WARNUNG

CFD ist eine hochspekulative Anlage. Es ist nicht nur sehr wahrscheinlich, dass Anfänger viel Geld verlieren, sondern ein komplett Verlust des Investments ist leicht möglich. Da nur auf sinkende oder steigende Kurse gesetzt wird, ist alles weg - wenn der Kurs sich in die andere Richtung entwickelt. Schlimmer noch - die Nachschusspflicht.

Grundsätzlich basiert das Geschäft darauf, dass nur ein Teil gleich beglichen werden muss, der Rest erst nach dem Ende des Geschäfts. Damit kann viel Geld bewegt und im Zweifel auch hohe Gewinne erzielt werden, nur wer falsch liegt, verliert alles und muss dann auch noch enorme Gelder nachzahlen. Obacht!

5. Keine Nachschusspflicht

5.1. Ohne „Hebel“ handeln

Es gibt Broker, die anbieten, dass auf Ihrem Konto kein „Hebel“ möglich ist und damit keine Gefahr, über das eingesetzte Kapital hinaus Miese zu machen.

5.2. Stop Kurse

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Manche Broker bieten an, dass ein Stop-Kurs gesetzt werden kann, zu dem eine Position automatisch verkauft wird, wenn Gefahr droht.

5.3. Der Broker gleicht das Minus aus

Seit kurzem haben Sie nun auch die Möglichkeit, CFD-Konten ohne Nachschusspflicht zu besitzen. Sollten Sie also während Ihrer Trading-Aktivitäten Verluste machen, müssen sie diese nicht umgehend ausgleichen - das übernehmen in dem Falle dann CFD-Broker wie Admiral Markets, die den Verlust aus ihren Eigenmitteln ausgleichen.

Trotzdem können Sie beim CFD-Trading nach wie vor Ihr gesamtes Kapital verlieren!

So verlockend sich dieses Angebot auch anhören mag, hat auch das natürlich einen Haken: Um diesen Service überhaupt nutzen zu können, müssen die Margin sehr hoch sein, da der Broker den Hebel und damit auch sein Risiko klein halten will

5.4. Beidseitiges Traden

Beidseitiges Traden bedeutet, dass Sie parallel Long und Short setzen, also gleichzeitig auf steigende wie auf fallende Kurse - wie am Roulette-Tisch, wenn Sie auf rot und schwarz zu gleich setzen. Der Effekt entsteht, wenn eine Marge höher ist, dann ist der Verlust gleichzeitig begrenzt. Angenommen sie setzen auf steigende Kurse 100, dann setzen Sie auf fallende Kurse nur 50 - fällt der Kurs, gleichen Sie in etwa die Verluste wieder aus, steigt er, gewinnen Sie mehr, als Sie auf der anderen Seite verlieren. Nicht alle Händler erlauben das.

6. CFD bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest warnt und tut es damit der Aufsichtsbehörde gleich:

Die europäischen Aufsichts­behörden für Wert­papiere und Banken warnen Privat­anleger vor den Risiken bei Contracts for Difference (CFDs).

"Mit diesen unregulierten, außerbörs­lichen Differenz­kontrakten setzen die Investoren auf die Entwick­lung. Sie müssen nur wenig Geld einsetzen und können ein Vielfaches gewinnen oder verlieren."

Einen Vergleichssieger will man hier lieber nicht wählen. Überhaupt existieren kaum Tests unabhängiger, bekannter Anbieter.

7. Fazit und Vergleichssieger

Die CFD-Broker im Test ergeben mehrere CFD-Broker Vergleichssieger, für jede Kategorie empfiehlt sich ein anderer unserer CFD-Broker im Vergleich. Die Risiken sind hoch. Wer damit beginnen möchte, startet mit einem kostenlosen Demokonto - das ist eine CFD Simulation.

Folgende CFD-Broker-Vergleichssieger konnten wir küren:

Admiral Markets ist bekannt dafür, dass seine Konten so eingestellt werden können, dass keine Nachschusspflicht besteht. Sehr gut für Anfänger, die erstmals mit eigenem und echtem Geld traden wollen.

GKFX ist ein großer und bekannter Broker, der uns auch schon im Test zum Social Trading begegnet ist und es stets auf hohe Rankings schafft, für den erfahrenen Profi mit großer Umsicht. Nur Spread-Gebühren werden berechnet und es gibt keine Mindesteinlage. GKFX ist auch ein Forex Broker. Unseren Forex Broker Vergleich finden Sie hier.

Ava Trade gilt als Broker mit dem besten Kundenservice, und das kostenlose Demokonto als CFD-Simulation ist sehr beliebt.

Die Handelsplattform von dem Broker ig überzeugt, was Schnelligkeit und Übersichtlichkeit angeht. Dazu handeln sie sehr viele Basiswerte.

Wer vertraute Namen mag, ist mit den Brokern der Sparkasse und Comdirect, einer Commerzbanktochter, gut bedient, die ein solides Angebot machen und wie die deutschen Banken etwas langweilig, dafür übersichtlich und vertrauenswürdig sind.

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