Das Wichtigste in Kürze
  • Bei Amica finden Sie eine große Auswahl an Farben und Größen. Im Sortiment vertreten sind unter anderem ein 50 cm breiter Amica-Standherd in Weiß oder Amica-Standherde in knalligem Rot oder Grün.

Amica-Standherd-Test

1. Welche Herdtypen von Standherden von Amica gibt es?

Grundsätzlich lassen sich die verschiedenen Kochfeld-Arten in Elektro, Induktion und Gas einteilen. Optisch sind sich Elektro- und Induktionsfelder sehr ähnlich.

Elektro-Herde sind pflegeleicht und leicht zu reinigen. Jedoch bleibt die Kochstelle nach dem Kochen eine längere Zeit heiß, weshalb dieser Herdtyp einen höheren Stromverbrauch im Gegensatz zur energiesparenden Induktion besitzt.

Amica-Standherde mit Induktion sind zwar wesentlich teurer in der Anschaffung und können lediglich mit Induktionspfannen und -töpfen genutzt werden. Hier besteht allerdings eine besonders geringe Verbrennungsgefahr und die Reinigung gestaltet sich ebenfalls sehr simpel.

In Profiküchen und der Gastronomie werden häufig Gaskochfelder verwendet. Der Energieverbrauch ist auch hier sehr gering, wobei die Hitze durch die Flamme äußerst schnell zur Verfügung steht. Zudem ist eine individuelle Regulierung der Flamme möglich.

Nachteilig sind die kompliziertere Reinigung und der notwendige Gasanschluss. Auch der Wartungsaufwand ist relativ hoch. In unserem Vergleich von Amica-Standherden finden Sie vor allem 50 cm breite Amica-Standherde und 60 cm breite Amica-Standherde.

Hinweis: Fälschlicherweise werden Glaskeramikfelder, welche bei den meisten Elektroherden vorkommen, häufig als Amica-Standherde mit Ceranfeld bezeichnet. Ceran ist jedoch ein Markenname und ist nicht gleichzusetzen mit Glaskeramik.

2. Welche Beheizungsarten sollte ein Backofen in einem Amica-Standherd besitzen?

Wenn Sie einen Amica-Standherd kaufen wollen, sollten Sie unbedingt auf die gegebenen Beheizungsarten achten, da es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen gibt. Standard ist die Beheizung mit der Ober- und Unterhitze, mit welcher nahezu alle Gerichte zubereitet werden können.

Auch Umluft gehört zu der gängigen Ausstattung von Backöfen. Aufgrund der zirkulierenden Luft eignet sich diese Beheizung unter anderem für Pizza, Brötchen oder Plätzchen optimal.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Heizfunktionen, welche in diversen Online-Tests von Amica-Standherden empfohlen werden. Dazu gehört beispielsweise die Auftaufunktion. Hiermit können eingefrorene Speisen wie Gemüse oder Fertiggerichte aufgetaut und schonend erwärmt werden.

Die Pizzastufe eignet sich hingegen ideal für tiefgefrorene Pizzen und Flammkuchen. Hier wird eine starke Unterhitze mit Heißluft kombiniert. Mit der Grillfunktion können Sie unterdessen Steaks oder Käse-Aufläufe zubereiten.

3. Welche Ausstattung ist laut diversen Online-Tests von Amica-Standherden besonders praktisch?

Nahezu alle Amica-Standherde besitzen einen Geschirrwagen, welcher einer Schublade unter dem Backofen entspricht. Verschiedene Online-Tests von Amica-Standherden empfehlen, darin Pfannen, Deckel oder Ähnliches platzsparend zu verstauen.

Ein beleuchteter Backofen im Amica-Standherd ist von Vorteil, um darin den Zubereitungsstand des Essens besser überprüfen zu können. Die besten Amica-Standherde besitzen zudem einen Timer. Mit einem integrierten Timer kommt jede Mahlzeit pünktlich vom freistehenden Amica-Herd oder aus dem Backofen. Teilweise wird das Gerät mit Ablauf der Zeit gar vollautomatisch ausgeschalten.

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Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Amica-Standherd Tests: