Amazon Fire TV Stick Test 2018

Kaufberatung, Erfahrungen und Preisvergleich

Der Amazon Fire TV Stick kann fast alles, was die Set-Top-Box auch kann. Nur langsamer. Und nicht in Ultra-HD. Und ohne Speicher-Erweiterung. Und ohne LAN. Und ohne SD-Kartenleser. Aber dafür … dafür passt der Stick in die Hosentasche.

29,99 € 39,99 €
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1. Alexa + Fire TV Stick + Amazon Prime-Account = Binge TV

Fire TV Stick Test: Zwischen TV und Wand versteckt.

Verschwindend gering sind die Maße des Fire TV Sticks: Ein kleiner Verlängerungs-Adapter sorgt dafür, dass der Stick auch auf beengtem Raum, z.B. wie hier zwischen TV und Wand versteckt werden kann.

Das komplizierteste ist das Auspacken des Fire TV Sticks: Die beinahe filigrane Schachtel des Streaming Sticks ist gefaltet wie ein Falk-Plan. Die Vermutung, dass man das nie wieder zusammenbekommt, erweist sich als korrekt.

Einfacher noch als Schuheschnüren ist dafür die Installation: Einfach an einen freien HDMI-Port gesteckt, muss nur noch das USB-Kabel verbunden werden. Fertig. Achja, die Batterien nicht vergessen, sonst funktioniert die Fernbedienung nicht.

Die braucht man, um sein WLAN-Passwort einzugeben. Danach eventuell noch, um den Amazon-Zugang zu konfigurieren. Letzteres muss allerdings auch nur tun, wer den Fire Stick als Geschenk erhalten hat. Bei der Bestellung wird der Stick ansonsten bereits für den Kunden voreingestellt.

 

2. Sprachsteuerung und Fernbedienung

"The Grand Tour!" - Auf diesen Zuruf hin wird der Startbildschirm für die Auto-Serie angezeigt. Nun muss man nur noch entscheiden: Will ich die Serie jetzt sehen oder zu meiner Watchlist hinzufügen?

Das Menü und sämtliche Inhalte können mit der Fernbedienung oder per Spracheingabe gesteuert werden. Die Sprachsteuerung setzt zugegebenermaßen ein kleines bisschen Übung voraus. Alexa versteht nicht immer alles und manches anders, als es gemeint war.

Die Künstliche Intelligenz, die auch die Amazon Echo Boxen befeuert, ist in der Fire TV Fernbedienung versteckt: Drückt man auf den Mikro-Knopf, wird sogleich die Spracheingabe aktiviert und Alexa erwartet Fragen oder Befehle, z.B.

  • "Wer ist Dolph Lundgren?" - Auf dem TV-Bildschirm erscheint die Zusammenfassung des Wikipedia-Artikels des Chemieingenieurs und Schauspielers ("He-Man").
  • „Spiele Johnny Mnemonic“ - Das Cover-Foto des Films erscheint auf dem Bildschirm. Mit der Fernbedienung darf man nun wählen, ob man den Film sofort (mit Prime) schauen möchte, ihn auf die Watchlist stellen mag, etc.
  • „Filme mit Dolph Lundgren“ - Es erscheint eine deprimierende Liste übler Streifen, in denen der Kyokushin-Meister und Buch-Autor ("Fit Forever") mitspielt.

3. Fazit

Fire TV-Vergleichssieger muss die Set-Top Box sein: Sie ist UHD-fähig und dank der großen Anschlussfreudigkeit flexibler, als der Fire TV Stick.

Der Stick ist mobiler: Mit einem Handgriff vom heimischen TV abmontiert und in die Hosentasche gepackt, nimmt man den Fire TV Stick auch zum Serienabend bei Freunden und Verwandten mit. Ultra-HD ist mit dem Stick nicht möglich, was man aber in Anbetracht des Preises und des überschaubaren UHD-Angebots verschmerzen kann.

  • Sehr handlich
  • Sehr günstig
  • Kein 4K (nur Full-HD)
  • Weniger Rechen- und Grafikleistung
  • Keine weiteren Anschlüsse für andere Medien

Preisvergleich

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