Das Wichtigste in Kürze
  • Das wichtigste Kaufkriterium ist, dass der Abseilachter zu den Seilen passt, die Sie beim Klettern verwenden. Dazu spielt der Durchmesser von beiden eine Rolle. Verwenden Sie keinen Achter, der zu klein für Ihre Seile ist, um die Sicherheit zu erhöhen.

1. Wo können Abseilachter verwendet werden?

Bewährt haben sich Abseilachter im Klettersport. Dort haben sie den unsicheren Dülfersitz abgelöst. Dazu verwenden sie auch Bauarbeiter, wenn sie in der Höhe arbeiten müssen. Der Abseilachter ist beim Canyoning auch nicht mehr wegzudenken. Mehrere Abseilachter-Tests im Internet berichten, dass die Bremswirkung bei einem nassen Seil höher ist. Deshalb wird dieses im Wassersport etwas anders um den Achter gebunden. Beachten Sie dieses Testergebnis auch beim Bergsteigen und passen Sie den Verlauf des Kletterseils dementsprechend an. Beispielsweise kann ein Kletterkarabiner dazu eingesetzt werden.

2. Was sollte ich bei einem eigenen Abseilachter-Test beachten?

Überprüfen Sie vor dem Abseilen mit dem Achter, dass Ihr Kletterseil richtig angelegt ist. Die genaue Technik hängt davon ab, ob Sie der Vor- oder Nachsteiger sind. Achten Sie darauf, dass der Kletterkarabiner in keinem Fall den Achter blockieren kann. In verschiedenen Online-Tests der Abseilachter wurde berichtet, dass Sie den Achter mit einem Tape so befestigen können, dass er den Karabiner nicht behindert. Mit einem eckigen, p- oder d-förmigen Achter ist es leichter, das Seil ordentlich aufzuwickeln. Gerade Anfängern empfehlen wir, einen solchen Abseilachter zu wählen.

3. Wie viele kN sollte der beste Abseilachter haben?

Möchten Sie einen Abseilachter kaufen, ist die Angabe der kN ein entscheidender Faktor. Verschiedene Vergleiche der Abseilachter im Internet zeigen, dass die Bruchlast bei den meisten Abseilgeräten zwischen 30 und 40 kN ist. Je höher dieser Wert ist, desto höheren Belastungen hält er stand, was gerade beim Bergsteigen von großer Bedeutung ist. Wir empfehlen Ihnen Achter mit mindestens 35 kN.